Westdeutscher Fussballverband e.V.
Allgemein 20.01.2017

"Das habe ich beim Sport gelernt": Sonderausstellung im Deutschen Sport & Olympia Museum eröffnet

Kurzvideos für die Kampagne drehen

Das Plakat-Motive zum Magnus-Effekt ist Teil der Kampagne.
Das Plakat-Motive zum Magnus-Effekt ist Teil der Kampagne.

Sport und Bildung sind zwei Dinge, die fest zusammengehören. Dies zeigt die aktuelle Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" des Landessportbundes NRW in Kooperation mit WestLotto. Ab sofort können sich auch alle Besucher des Deutschen Sport & Olympia Museums in Köln beteiligen und vor Ort eigene Kurzvideos für die Kampagne drehen - bisher haben bereits über 2.500 Sportler/-innen, Trainer/-innen, Betreuer/-innen und Vereine sowie zahlreiche Prominente aus Politik oder Medien mitgemacht.

Nunmehr eröffnete Axel Weber, Sprecher von Deutschlands größtem Lotterieveranstalter, zusammen mit LSB-Vorstand Martin Wonik die neue Mitmachstation zur erfolgreichen Gemeinschaftsinitiative, die unter anderem von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft unterstützt wird. Auch Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann oder die Ruderer des Deutschlandachters haben bereits ein Video gedreht.

Der Westdeutsche Fußballverband (WDFV) ist für den Fußball in NRW in die Kampagne eingebunden. Die Plakate zum Magnus-Effekt haben in Nordrhein-Westfalen ein großes Interesse hervorgerufen. Mehr zum Magnus-Effekt lesen Sie hier!

„Der landesweite Erfolg der Kampagne ist ein Beleg dafür, dass die Verbindung von Bewegung und Bildung in den Vereinen aktiv gelebt wird. Als größter Förderer des Sports in NRW engagieren wir uns dafür intensiv und gerne. Auch viele unserer Mitarbeiter haben schon mitgemacht“, erklärt WestLotto-Sprecher Weber. Dafür hat das Unternehmen auf allen Kanälen kräftig die Werbetrommel für die Kampagne gerührt. Teil der neuen Mitmachstation im Deutschen Sport & Olympia Museum ist unter anderem eine Selfiestation, in die jeder sein Smartphone stecken kann und seinen eigenen Beitrag hochladen kann.

Außerdem gibt es eine so genannte Botschaftensäule, auf der man sich mit weißen Stiften verewigen darf. „Respekt, Toleranz, Selbstbewusstsein, Verantwortungsgefühl oder Durchhaltevermögen - solche prägenden Eigenschaften werden eben nicht nur in der Schule vermittelt. Es gibt viele weitere Lernumgebungen, wie zum Beispiel in der Familie, mit Freunden oder in der Freizeit. Die größten Träger non-formaler Bildung sind und bleiben jedoch unsere Sportvereine mit ihren umfassenden Angeboten“, verdeutlichte LSB-Vorstand Wonik.
Noch bis zum 31. März 2017 können sich alle Besucher des Deutschen Sport & Olympia Museums die neue Mitmachstation zur Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ von WestLotto und dem Landessportbund NRW anschauen und sich aktiv beteiligen.

Mehr zur Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" finden Sie hier!

Text: LSB-NRW

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