Westdeutscher Fussballverband e.V.
Verbandsnews 30.12.2014

Das neue Mindestlohngesetz - was
Vereine und Verbände jetzt wissen müssen

Was das neue Gesetz für den Sport bedeutet

Es ist vom Bundestag beschlossen: Ab dem 1. Januar 2015 gilt auch in Deutschland flächendeckend ein gesetzlicher Mindeststundenlohn von 8,50 Euro brutto. Doch was heißt das für den Sport und seine Vereine? Müssen sie ebenfalls den Mindestlohn zahlen, wenn sie Übungsleiter/innen oder Platzwarte/innen beschäftigen oder im Rahmen der Freiwilligendienste auf FSJler oder BFDler zurückgreifen? Und was ist mit den zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne die die Vereine ihre gemeinnützige Tätigkeit gar nicht ausüben könnten?

Mit der Einführung des Mindestlohngesetzes sollen ab dem 01.01.2015 alle Arbeitnehmer, die in Deutschland beschäftigt sind, einen Mindestlohn von 8,50 EUR pro Stunde erhalten – soweit so gut. Was für Arbeitnehmer positiv ist, wirft bei den Sportvereinen aber zunächst einmal Fragen auf.

Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) widmet sich diesem Thema und will mögliche Handlungsempfehlungen für die Vereine zu entwickeln.

Einige wichtige Informationen für Vereine und Verbände finden Sie bereits jetzt unten zum Download.

Mindestlohngesetz - Hinweise für Vereine und Verbände

Mindestlohngesetz - Hinweise für Vereine und Verbände

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