Westdeutscher Fussballverband e.V.
Futsal 15.10.2015

"Eine Futsal-Nationalmannschaft schafft Idole"

DFB-Abteilungsleiter Bernd Barutta im Interview

Bernd Barutta (rechts) im Interview: "Wer die Technik beherrscht, dem bietet Futsal viele Möglichkeiten, sie auch zu nutzen." (Foto: WFLV/Gdawietz)

Futsal, die offizielle Hallenfußball-Variante des Weltverbandes FIFA, nimmt in Deutschland zunehmend Fahrt auf. Der Deutsche Fußball-Bund will dieser Variante Fußball in der Halle einen höheren Stellenwert verschaffen und hat das auch in den Masterplan für den Amateurfußball entsprechend eingearbeitet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Futsal ist rasant, technisch anspruchsvoll, begeistert das Publikum und wird nach fairen Regeln ausgetragen. Bernd Barutta, zuständiger Abteilungsleiter in der DFB-Zentrale, sprach im Exklusiv-Interview beim Besuch des WFLV über die Entwicklung des Futsals in Deutschland und die Perspektiven auf internationaler Ebene.

Der Fußball hat eine eindrucksvolle Geschichte und sich über Jahrzehnte bewährt. Der Futsal ist im Vergleich noch eine relativ junge Variante. Zum Grundverständnis: Warum soll der Fußballer plötzlich Futsal spielen und sich der Fußball-Fan jetzt Futsal anschauen?

Bernd Barutta: Der Fan soll sich Futsal anschauen, weil es ein attraktiver Sport ist. Der Futsal ist durch seine Schnelligkeit, durch seine Technik und seine ständige Schaffung von Torsituationen ein Zuschauersport, insbesondere, wenn er auf höherem Niveau gespielt wird. Und der aktive Fußballer kann im Winter in der Halle Futsal spielen, weil es einfach Spaß macht. Auch für Spieler, die vielleicht nicht technisch hoch ausgebildet sind, ist Futsal einfach zu spielen. Wer die Technik beherrscht, dem bietet Futsal viele Möglichkeiten, sie auch zu nutzen.

Futsal, die offizielle Hallenfußball-Variante des Weltverbandes FIFA, nimmt in Deutschland zunehmend Fahrt auf. Ein Informations-Video sehen Sie rechts.

Es gibt in Deutschland diverse Futsal-Hochburgen, wie zum Beispiel Schwerte. In anderen Teilen benötigt Futsal eine gewisse Entwicklungshilfe. Wie viel Überzeugungsarbeit müssen Sie leisten?

Bernd Barutta: Wir stellen fest, dass die Fußballer nicht abgeneigt sind, wenn sie mit Futsal in Berührung kommen. Das bezieht sich eher auf die Ebene der Funktionäre, Betreuer, manchmal auch der Trainer. Getreu dem Motto: Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht. Es müssen die Hemmschwellen überwunden werden, sich auf Futsal einzulassen. Die Erfahrung zeigt, dass die Leute dort, wo sie einmal mit Futsal angefangen haben, auch dabei bleiben.

Auf höchster Ebene hat sich die Endrunde um die deutsche Futsal-Meisterschaft schon etabliert. Gut organisiert ist die WFLV-Futsal-Liga. Wie sieht die Entwicklung an der Basis aus?

Bernd Barutta: Wir brauchen an der Basis Menschen, die mit Ideen und viel Kreativität an die Sache herangehen. Einerseits müssen wir als Verband den Spitzensport in Form einer Nationalmannschaft baldmöglichst umsetzen. Damit schaffen wir Idole; das wird nach unten ausstrahlen. An der Basis muss die Bereitschaft wachsen, mit motivierten Leuten die verschiedenen Ideen umzusetzen. Es gibt ja viele Ideen, wie etwa die Zusammenarbeit mit Universitäten. Bei Kreis- und Stadtmeisterschaften kann mit den Verantwortlichen gesprochen werden, um durch neue Wettbewerbsformen das Interesse am Futsal zu wecken. Zudem müssen neue Medien genutzt werden, um die Spieler zu erreichen. Es gibt viele Möglichkeiten.

Das komplette Interview lesen Sie in der Ausgabe 3/2015 der WFLV | Schau. In der WFLV | Schau stellen wir unser Verbandsleben mit den spannenden Facetten des Fußballs und der Leichtathletik in Nordrhein-Westfalen in den Fokus. Hier geht es zum Abonnement unseres Verbandsjournals!

Die WFLV-Futsal-Liga befindet sich in ihrer elften Saison und gilt als ein Vorreiter. Was kann Deutschland von NRW lernen?

Bernd Barutta: Das ist ein Prozess, der langsam verläuft. Man kann nicht eine Liga gründen und erwarten, dass die Strukturen direkt so stark und stabil sind, wie im Fußball. Man beginnt auf etwas wackeligen Füßen und es dauert vielleicht, sechs, sieben Jahre, bis die Strukturen für eine Liga so stabil sind, dass klar ist, dass sie im nächsten Jahr wieder stattfindet. Dass es klappen kann, sehen wir beim WFLV sehr gut.

Kritiker behaupten, dass Futsal auch wegen des zweiten Schiedsrichters zu teuer sei. Zum anderen falle es schwer, die Regeln zu begreifen.

Bernd Barutta: Es gibt nur ganz wenige Regeln, die sich fundamental vom Fußball unterscheiden. Die Regelfrage ist daher nicht wirklich entscheidend, das ist kein Hinderungsgrund. Zu den Schiedsrichtern: Zwei Schiedsrichter sind wünschenswert. Wenn aber mal Spiele mit nur einem Schiedsrichter stattfinden und der zweite Unparteiische wird von einem Verein gestellt, kann man auch damit leben. Sobald das Netz der gut ausgebildeten Schiedsrichter dichter wird, sinken auch die Fahrtkosten.

Das Thema Futsal-Nationalmannschaft wird immer konkreter. Wann geht es endlich los?

Bernd Barutta: Ein deutsches Futsal-Nationalteam nimmt sehr konkrete Formen an. Ein Plan sieht vor, ab 2017 in die EM-Qualifikation einzusteigen. Das bedarf noch formaler Beschlüsse und wird vielleicht auch Thema des DFB-Bundestages 2016 sein. Ich kenne im Verband niemanden, der gegen eine solche Futsal-Nationalmannschaft wäre. Sowas will allerdings gut vorbereitet sein und wir müssen uns darauf einstellen, dass wir sportlich nicht mit Herrenjahren anfangen, sondern erstmal Lehrjahre vor der Brust haben werden.

Drohen dem künftigen deutschen Futsal-Aushängeschild dann hohe Niederlagen, wie sie im Fußball von Liechtenstein oder San Marino erwartet werden?

Bernd Barutta: Wenn wir eine deutsche Futsal-Nationalmannschaft haben, werden wir nicht wie Liechtenstein oder Luxemburg dastehen. Es gibt in der UEFA 54 Verbände und wir würden sicherlich nach kurzer Zeit schon im Mittelfeld landen. Wir müssen ja nicht bei Null anfangen. Dafür sind unsere Futsaler zu viele und zu gut. Schwieriger wird es, in die Top 15 zu gelangen, weil dort in den vergangenen Jahren eine rasante sportliche Entwicklung stattgefunden hat, die man nicht so schnell aufholen kann. Allerdings ist Deutschland bevölkerungsreich und ein fußballverrücktes Land. Wenn wir neue Leidenschaften für den Futsal wecken, wird auch diese Leistungskurve schnell nach oben gehen.

Mehr über die WFLV-Futsal-Liga lesen Sie hier!

Das nächste Projekt wartet schon: Auch der Frauen-Futsal gewinnt langsam an Bedeutung.

Bernd Barutta: Der Frauen-Futsal wird sich ebenfalls entwickeln, das ist ganz klar. Aber wenn man sich die Statistiken des DFB ansieht, ist wichtiger, dass wir den Frauen- und Mädchenfußball auf dem Feld langfristig stabilisieren können. Das ist auch kein Selbstläufer. Daher bleibt die Förderung des Frauenfußballs in seiner Gesamtheit auf dem Feld und in der Halle immer ein Thema. Da dürfen wir keine Wunderdinge erwarten. Es ist allerdings eine gute Möglichkeit, beispielsweise in der Schule Mädchen über den Futsal an den Fußball heranzuführen. Der sprungreduzierte Ball beschert Anfängern wesentlich schneller Erfolgserlebnisse.

Interview: WFLV

Spielzüge, Tore, Emotionen:
"Das bietet die WFLV-Liga in Perfektion"

Stimmen und Stimmungen zum Saisonstart der WFLV-Futsal-Liga

Futsal, die offizielle Hallenfußball-Variante des Weltverbandes FIFA, nimmt in Deutschland zunehmend Fahrt auf. Der Deutsche Fußball-Bund will dieser Variante des Fußballs in der Halle einen höheren Stellenwert verschaffen. Oben sehen Sie ein Informations-Video. Klicken Sie einfach zum Abspielen in das Video!

Die bereits 11. Saison in der WFLV-Futsal-Liga wurde jetzt gestartet. Die Entwicklung kann sich sehen lassen. Die Begeisterung nimmt zu, auch beim DFB rückt der Futsal verstärkt in den Focus. Kein Wunder: Rasante und trickreiche Spiele sind gewährleistet, die Zuschauer sehen tolle Aktionen unterm Hallendach.

Der UFC will in seiner ersten Saison in der WFLV-Futsal-Liga überzeugen (Foto: UFC Paderborn).

Wie in den zurückliegenden Spielzeiten auch, hat die WFLV-Futsal-Liga für ihre Top-Teams wieder zwei Startplätze für das Viertelfinale um die Deutsche Futsal-Meisterschaft. Im Vorjahr dominierte wieder einmal UFC Münster das Liga-Geschehen, scheiterte im DM-Halbfinale aber an den Hamburg Panthers. Holzpfosten Schwerte marschierte als West-Zweiter zwar wie schon 2014 ins Endspiel, konnte den begehrten DM-Titel in einem dramatischen Finale aber erneut nicht holen.

Diese Saison werden die Karten neu gemischt. Natürlich sind alle Teams heiß, den West-Titelverteidiger UFC Münster vom Sockel zu stoßen. Das soll nach Ansicht von USC-Manager Georg von Coelln auch nicht so schwer sein. „Wenn wir Zweiter werden, wäre das toll. In diesem Jahr wird es enger denn je, jedes Team wird Niederlagen einstecken müssen. Es wird keinen Durchmarsch vom UFC Münster geben“, sagte Georg von Coelln unserer Redaktion. Viele Spieler mit Potenzial verlassen halt berufs- und studienbedingt regelmäßig den UFC.

Auftakt-Niederlage für Meister Münster

Wie zum Beweis kassierte Münster zum Auftakt gegen Aufsteiger Paderborn direkt eine 3:4-Niederlage...

Alle Termine und Ergebnisse aus der WFLV-Futsal-Liga finden Sie hier!

Dennoch sollte mit den Münsteranern zu rechnen sein. Das gilt auch für Holzpfosten Schwerte. Im dritten Anlauf soll es endlich mit dem DM-Titel klappen. „Wenn man nach dem zweiten verlorenen Finale nicht Deutscher Meister werden will, macht man als Sportler irgendwas falsch. Wir wollen da wieder hin, auch wenn wir wissen, dass dafür wieder sehr viel zusammenpassen muss. Das erste Ziel lautet deshalb: Qualifikation für das Viertelfinale – und von da an dann weitersehen“, erläutert Keeper Daniel Otto die Ansprüche der Schwerter, die stets ein besonders partyfreudiges Publikum hinter sich wissen.

Der Titelverteidiger: Münster wird auch in dieser Saison einiges zugetraut. (Foto: UFC Münster/Georg von Coelln)

Für den UFC Paderborn wird es die erste Saison in der WFLV-Futsal-Liga. Der Aufsteiger aus Westfalen konnte in diesem Frühjahr allerdings schon im WFLV-Pokal erste Ausrufezeichen setzen. Aufgestiegen sind zudem Sportclub Aachen (Mittelrhein) und PSV Wesel-Lackhausen (Niederrhein). Wir haben uns in der WFLV-Futsal-Liga umgehört und ein paar Stimmungen gesammelt.

Was sind Ihre Ziele für die Saison 2015/2016?

Rene Wegs (Spielertrainer UFC Paderborn): Unser Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt. Wir haben nicht die Möglichkeit – wie viele anderen Vereine – regelmäßig zu trainieren und haben somit schon mal einen großen Nachteil. Der Aufstieg war die Krönung einer grandiosen Saison, doch die neue Liga wird eine ganz andere Herausforderung. Alles andere als der Klassenerhalt wäre utopisch.

Eike Ellerhold (Teamverantwortlicher SF Uni Siegen): Nach der schwierigen letzten Saison, wollen wir uns dieses Jahr wieder stabilisieren. Das wird allerdings nicht einfach, da der halbe Kader zur neuen Saison wegbricht. Wir tragen nun einmal die Last einer Studentenmannschaft, was bedeutet, dass wir von Jahr zu Jahr eine extrem hohe Fluktuation haben.

Prima Stimmung: Holzpfosten Schwerte will wieder in die Finalrunde. (Foto: Holzpfosten Schwerte)

Welche generellen Erwartungen haben Sie an die neue Saison?

Daniel Otto (Torwart Holzpfosten Schwerte): „Ich hoffe, dass die Aufmerksamkeit für den Futsalsport weiter steigt. Ich fand es zum Beispiel überragend, wie viele Zuschauer beim Relegationsspiel in Paderborn waren. Ich hoffe, dass sich solche Bilder häufen. Wenn es um Erwartungen geht, dann erwarte ich, dass sich die Teams in der Liga noch weiter professionalisieren – sportlich aber auch organisatorisch – jeder natürlich in dem Maße, wie er es leisten kann.“

Georg von Coelln (Präsident UFC Münster): Wieder einmal ein personeller Umbruch beim UFC – es wäre eine erneut eine Überraschung, wenn wir an die Leistungen der letzten Jahre anknüpfen würden.

Rene Wegs: Ich gehe davon aus, dass der UFC Münster und die Holzpfosten aus Schwerte den Titel unter sich ausmachen. Bayer Uerdingen, die Futsal Panthers Köln und auch der MCH Sennestadt werden aber ebenfalls eine gute Rolle spielen und können mit dem nötigen Quäntchen Glück oben angreifen. Alles was danach kommt, wird sich voraussichtlich um den Abstiegskampf drehen.

Auch überregional rückt Futsal mehr ins Rampenlicht. Der DFB forciert die Entwicklungen, unter anderem wird ein Nationalteam aufgebaut. Was muss aus Sicht der Vereine noch geschehen?

Das Team von SF Uni Siegen will sich in dieser Saison stabilisieren. (Foto: SF Uni Siegen).

Rene Wegs: Das ist sehr erfreulich aber auch notwendig. Wenn man sich das Fußballland Deutschland ansieht und dann die Professionalität im Futsal in Deutschland mit der in Spanien und Portugal vergleicht, ist es fast erschreckend, wie groß der Rückstand ist. Es ist nicht so, dass es hier kein Potential gibt, aber die Strukturen in Deutschland sind noch nicht so gefestigt, wie in anderen Ländern. Genau daran arbeitet der DFB intensiv, er braucht aber die Unterstützung der Vereine. Solange noch viele Fußballvereine Futsal als „störende Sportart“ empfinden, kann es keinen besonders großen Fortschritt geben.

Georg von Coelln: In der generellen Futsal-Vermarktung könnte man an einem Strang ziehen, statt punktuell versuchen zu wirken. Hier sehen wir Entwicklungspotential, denn unsere großartige WFLV-Liga bietet bereits einen guten Sport und spannende Spiele.

Daniel Otto: Wir brauchen langfristig deutschlandweit die Strukturen, wie wir sie auch in NRW haben. Dazu gehören natürlich auch weitere Trainerfortbildungen, damit die taktische Qualität flächendeckend steigt. Dann ist unser aller Traum – eine Bundesliga – auch gar nicht mehr so weit weg.

Eike Ellerhold: Ich würde mir wünschen, dass bei der Auswahl der Spieler in Zukunft noch eine breitere regionale Streuung stattfindet. In Hochburgen wie Münster, Schwerte oder auch Hamburg ist der Futsal mittlerweile etabliert. Umso wichtiger wäre es, dass auch Spieler aus anderen Vereinen und Regionen zum Zuge kommen. Es wäre mit Sicherheit hilfreich und gut für die Entwicklung des Futsals in Deutschland, wenn eine deutsche Nationalmannschaft nicht nur das Gesicht von einigen wenigen Vereinen trägt.

Holzpfosten-Keeper Daniel Otto sieht die WFLV-Futsal-Liga im Umbruch. (Foto: Holzpfosten Schwerte)

Der UFC Münster hat die vergangenen Jahre in der WFLV-Futsal-Liga zumeist dominiert. Ist Münster in dieser Saison zu stoppen?

Daniel Otto: Das hoffe ich doch. Obwohl die WFLV-Meisterschaft keine Erfolgsgarantie für den weiteren Verlauf in der deutschen Meisterschaft mit sich bringt. Grundsätzlich befindet sich die Liga im Umbruch, Uerdingen und Köln müssen sich neu finden, auch der UFC hat Leistungsträger verloren. Könnte also sein, dass der Titelkampf so offen ist, wie noch nie.

Eike Ellerhold: Ich glaube es ehrlich gesagt nicht. Münster, dass muss man neidlos anerkennen, spielt Jahr für Jahr herausragenden Futsal. Viel Power, viel Kreativität und vor allem große Konstanz werden auch dieses Jahr wieder dafür sorgen, dass Münster als Meister einlaufen wird. Allerdings hat Schwerte den Abstand deutlich verringert und auch die extrem verstärkten Panther aus Köln haben das Potenzial oben mitzumischen

Warum sollten Futsal-Fans die Spiele Ihrer Mannschaft keinesfalls verpassen?

Georg von Coelln: Beim UFC wird schöner und spannender Futsal geboten. Regelbedingt ist es beim Futsal sowieso bis zum Abpfiff möglich ein Spiel zu drehen, aber der UFC spielt (leider) bei deutlicher Führung weiter sehr offensiv. Daher fallen viele Tore, oft auch in der Schlußphase des Spiels für den Gegner. Außerdem gibt es bei den Spielen von UFC I auch regelmäßig Matches der UFC-Ladies und von UFC II zu sehen.

Rene Wegs: DieFans werden beim Futsal auf ihre Kosten kommen. Denn warum geht man in ein Fußballstadion? Um Tore zu sehen, schöne Spielzüge, die Emotionen der Fans und Spieler live mitzuerleben und nicht zuletzt Siege zu feiern. All das bietet die WFLV-Liga in Perfektion.

Daniel Otto: Für eine Antwort zitiere ich einfach mal einen Gesang unseres stimmgewaltigen Fanklubs – der Hoolzpfosten: „Wir werden heut gewinnen, ganz egal, was auch passiert, wir müssen lauter singen, damit ihr niemals verliert – ooooooooh die Holzpfosten, komm’ aus Schwerte – und eskalier’n!“

Fragen und Zusammenstellung: WFLV

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