Westdeutscher Fussballverband e.V.
Allgemein 23.08.2012

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach
zeichnet fünf Ehrenamtliche aus dem FVM-Gebiet aus

Danke ans Ehrenamt

Ausgezeichnet: v.l.: DFB-Sportdirektor Robin Dutt, Gerhard Soujon (SC Borussia Lindenthal-Hohenlind), DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, FVM-Vizepräsident Karl-Heinz Witt, Bernd Hölzenbein, Udo Barth (SV Leuscheid), Dirk Schulze (SV Ophoven), Andreas Möller, Peter Gartzen (SV Falke Bergrath), Dieter Porzberg (Heiligenhauser SV)

Ohne sie würde der Fußball nicht funktionieren. Ohne ihren Einsatz wäre an vielen Orten Vereinsarbeit nicht möglich. Einmal im Jahr ehrt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) diejenigen, die sonst nicht im Mittelpunkt stehen. Stellvertretend für alle, die unentgeltlich an der Basis arbeiten, würdigte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und DFB-Sportdirektor Robin Dutt das Engagement von 100 Ehrenamtlern aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter mit Gerhard Soujon (SC Borussia Lindenthal-Hohenlind), Udo Barth (SV Leuscheid), Dirk Schulze (SV Ophoven), Peter Gartzen (SV Falke Bergrath) und Dieter Porzberg (Heiligenhauser SV) auch fünf Vereinsvertreter aus dem Fußball-Verband Mittelrhein.

„Sich ehrenamtlich im Verein zu engagieren, ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir alle stehen da vor großen Herausforderungen. Die Vereine müssen mehr denn je geschickt um ehrenamtliche Mitarbeit werben. Gleichzeitig gilt: Ohne das Ehrenamt geht es im Fußball nicht. Wir sagen allen, die sich engagieren, ein ganz herzliches Dankeschön“, sagte Niersbach im Kaisersaal des Frankfurter Rathauses.

 

6,8 Millionen DFB-Mitglieder sind in rund 25.700 Vereinen angemeldet, im Wettbewerb stehen mehr als 169.000 Mannschaften. In den Vereinen leisten rund 1,7 Millionen Menschen ehrenamtliche Arbeit. Addiert werden im deutschen Fußball jährlich rund 120 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Dies entspricht – bei einem fiktiven Stundenlohn von 15 Euro – einer Wertschöpfung von 1,8 Milliarden Euro. Obwohl sich Menschen in Deutschland weiterhin bevorzugt im Sport engagieren, ist selbst im Sport die Zahl der Ehrenamtler rückläufig. „Die Arbeit verteilt sich auf immer weniger Schultern. Kompetenzerweiterung durch Qualifizierung oder auch die Einführung von Projektarbeit, das sind zwei Schlüsselbegriffe für das neue Ehrenamt. Die Vereine müssen mehr bieten, wenn sie ehrenamtliche Mitarbeiter anwerben wollen. Dabei werden wir die Vereine zukünftig noch stärker als bisher unterstützen“, sagt DFB-Direktor Willi Hink.

An der Ehrung der Jugendleiter, Trainer, Vorstände und Schiedsrichter aus dem Amateurfußball nahmen auch DFB-Sportdirektor Robin Dutt sowie die Weltmeister Bernd Hölzenbein und Andreas Möller teil. Alle „Clubmitglieder“ erhielten eine Urkunde und einen Chronographen. Im Anschluss an die Zeremonie im Kaisersaal waren die Mitglieder des „Club 100“ zum Besuch des Länderspiels gegen Argentinien in der Frankfurter Commerzbank-Arena eingeladen. (DFB/FVM)

Wolfgang Niersbach und Robin Dutt zeichnen
fünf Niederrheiner im „Club 100“ aus

Die FVN-Ehrenamtler mit Robin Dutt (l.), DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (4. v.l.) Bernd Hölzenbein (3.v.l.) und Andreas Möller (4.v.r.)

Im Frankfurter Römer hat DFB-Präsident Wolfgang Niersbach am Mittwochabend 100 Ehrenamtler aus ganz Deutschland ausgezeichnet – unter Ihnen fünf Herren aus dem Fußballverband Niederrhein, begleitet vom FVN-Ehrenamtsbeauftragten Josef Bowinkelmann.

„Sich ehrenamtlich im Verein zu engagieren, ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir alle stehen da vor großen Herausforderungen. Die Vereine müssen mehr denn je geschickt um ehrenamtliche Mitarbeit werben. Gleichzeitig gilt: Ohne das Ehrenamt geht es im Fußball nicht. Wir sagen allen, die sich engagieren, ein ganz herzliches Dankeschön“, sagte Niersbach im Kaisersaal des Frankfurter Rathauses.

6,8 Millionen DFB-Mitglieder sind in rund 25.700 Vereinen angemeldet, im Wettbewerb stehen mehr als 169.000 Mannschaften. In den Vereinen leisten rund 1,7 Millionen Menschen ehrenamtliche Arbeit. Addiert werden im deutschen Fußball jährlich rund 120 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Dies entspricht – bei einem fiktiven Stundenlohn von 15 Euro - einer Wertschöpfung von 1,8 Milliarden Euro. Obwohl sich Menschen in Deutschland weiterhin bevorzugt im Sport engagieren, ist selbst im Sport die Zahl der Ehrenamtler rückläufig. „Die Arbeit verteilt sich auf immer weniger Schultern. Kompetenzerweiterung durch Qualifizierung oder auch die Einführung von Projektarbeit, das sind zwei Schlüsselbegriffe für das neue Ehrenamt. Die Vereine müssen mehr bieten, wenn sie ehrenamtliche Mitarbeiter anwerben wollen . Dabei werden wir die Vereine zukünftig noch stärker als bisher unterstützen “, sagt DFB-Direktor Willi Hink.

An der Ehrung der FVN-Ehrenamtspreisträger Manfred Novacek, Rafaele Esposito, Michael Mikovic, Adam Pohl und Heinrich Gundlach nahmen auch DFB-Sportdirektor Robin Dutt sowie die Weltmeister Bernd Hölzenbein und Andreas Möller teil. FVN-Ehrenamtsbeauftragter und Schatzmeister Josef Bowinkelmann begleitete die Ehrung von Seiten des Fußballverbandes Niederrhein. Alle „Clubmitglieder“ erhielten eine Urkunde und einen Chronographen. Im Anschluss an die Zeremonie im Kaisersaal waren die Mitglieder des „Club 100“, mit dem der DFB seit 1997 ehrenamtliche Arbeit im Fußball auszeichnet, zum Besuch des Länderspiels gegen Argentinien in der Frankfurter Commerzbank-Arena eingeladen.

Die Ehrenamtspreisträger des Fußballverbandes Niederrhein, die in diesem Jahr im Schwerpunkt "Integration" gewählt wurden, werden nach Ihrer Rückkehr sicherlich viel zu berichten haben. In der Septemberausgabe des FaN-Magazins wird es einen Eindrücke der Ehrung in Frankfurt zu lesen geben.

>> Die Ehrenamtspreisträger des FVN

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