Westdeutscher Fussballverband e.V.
Bewegt älter werden 07.02.2014

„Bewegt älter werden in Gelsenkirchen“

Erfolgreicher Aktionstag

„Bewegt älter werden in Gelsenkirchen“ (Foto: Gelsensport)

Die Organisatoren Gelsensport und der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen, Kreis 12, konnten mit dem Aktionstag „Bewegt älter werden – Sportvereine bieten mehr…“, sehr zufrieden sein: rund 150 - 200 Teilnehmer nutzten die Bewegungs- und Sportschnupperangebote und tauschten sich aus über die Frage: „Wie können wir ein lebenswertes, gesundes Älterwerden in Gelsenkirchen ermöglichen?“

Bürgerinnen und Bürgern, Sportvereinsaktive und Akteure in der Seniorenarbeit beteiligten sich an dieser Diskussion und überlegten, wie eine bewegungsfreundliche Stadt aussehen kann.

Zudem wurden weitere konkrete Schritte überlegt. „Dieser Programmteil hat mir besonders gut gefallen. Er hat mir wichtige Hinweise für unsere Vereinsarbeit gegeben“, so die erste Geschäftsführerin der Turngemeinde Ückendorf, Christel Lindner. Ältere Bürgerinnen und Bürger konnten in diesem Austausch ihre Bedarfe sichtbar machen, denn wer, wenn nicht ältere Bürger selbst, können Aussagen dazu treffen, was sie sich wünschen und benötigen.

Darüber hinaus konnten viele Schnupper- und Mitmachangebote der Sportvereine genutzt werden: bekannte Bewegungsinhalte wie Rückengymnastik, rhythmische Gymnastik oder Boules wechselten sich hier mit innovativen und neuen Themen wie Aroha, Japanisches Heilströmen oder Rollator-Fußball ab.

Auch auf der „Gesundheitsstraße“ drängten sich die Teilnehmer. Hier konnten die Teilnehmer beispielsweise am Stand des TV Buer einem „Altersanzug“ ausprobieren und testen, wie es sich „anfühlt“ älter zu sein. Themen wie Koordination, Ernährung oder Gleichgewicht bildeten dazu einen weiteren interessanten Mix, der gut ankam. „Ein Ziel haben wir erreicht. Ich denke, wir konnten neue Akzente und Anregungen für die Sportvereine geben, aber auch den Bürgern darstellen, was die Sportvereine zu bieten haben“, so Marc Kopatz, Mitarbeiter von Gelsensport.

„Aus den Ergebnissen des gemeinsamen Austausches werden wir notwendige Maßnahmen ableiten, entweder in Form eines konkreten Bewegungsangebotes, oder aber auch als Anlass zu vertiefenden Gesprächen“, resümiert Peter Schywek, Vorsitzender des Fußballkreises.

 

 

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