Westdeutscher Fussballverband e.V.
Jugend-Fußball 04.10.2012

FVN U17 Auswahl beendet Länderpokal mit 4:1 Erfolg

Hessen gewinnt DFB U17-Juniorinnen Länderpokal, Niederrhein holt zweiten Sieg zum Schluss

Gemeinsam in die Spur gefunden: Die U17-Juniorinnen-Niederrheinauswahl

Gegen Ende des Turniers hat die U17-Juiniorinnen-Niederrheinauswahl in das Turnier gefunden. Nach den Niederlagen an den ersten beiden Spieltagen, gewann die Auswahl erst 2:0, am letzten Tag sogar 4:1.

Gegen den Fußballverband Südwest lief es rund für die Auswahl des FVN. Am letzten Tag des DFB U17-Juniorinnen Länderpokals fuhr das Team um Verbandssportlehrerin Wiltrud Melbaum einen 4:1 Erfolg ein. An den letzten beiden Tagen gelang somit die Wende in dem Turnier, das zunächst mit zwei knappen Niederlagen gestartet war. Platz 10 in der Abschlusstabelle teilt der FVN sich mit den Nachbarn des Mittelrheins. „In den ersten beiden Spielen fehlte uns neben dem nötigen Glück, die nötige Bissigkeit in den Zweikämpfen. Das konnten wir zum Glück ändern. Die Mädels haben Herz gezeigt und sich auch spielerisch gefunden, so konnten sie sich mit den zwei Siegen selbst belohnen.“ Resümiert Trainerin Wiltrud Melbaum.

 

U17-Juniorinnen des FVM belegen Platz 10

Die U17-Juniorinnen des FVM haben sich im letzten Spiel des DFB-Länderpokals in Duisburg ein 1:1-Unentscheiden gegen die DFB-U15-Auswahl erkämpft, und somit im Endklassement punktgleich mit der Mannschaft vom Niederrhein (4 Punkte, 6:3 Tore) Platz 10 belegt.

Gegen das DFB-Team hatten sich die Schützlinge von Verena Hagedorn einen offenen Schlagabtausch geliefert, mit einem leichten Chancenübergewicht auf seiten der DFB-Auswahl. Dennoch konnte Canan Karaman nach einem 0:1-Rückstand ausgleichen und dem FVM-Team somit noch einen Punkt sichern.

Zuvor hatten die U17-Juniorinnen des FVM nach dem Auftaktsieg gegen das Rheinland (4:0) im zweiten Spiel gegen Württemberg 0:0 gespielt.

Im ersten Spiel trafen für die FVM-Auswahl Dounia Ablali (24.) und gleich dreifach Laura Widak (39.,46 und 52.). Die Mannschaft von Verbandssportlehrerin Verena Hagedorn hatte nur in der Anfangsphase mit Schwierigkeiten zu kämpfen und überzeugte im weiteren Verlauf vor allem durch gelungene Kombinationen. Auch wenn - oder gerade weil - die Gegenwehr der Rheinlänerinnen nach dem 1:0 nachließ, gewannen die Mittelrheinerinnen in dieser Höhe verdient.

 

Kein Happy End für FLVW-U17 beim DFB-Länderpokal

Bis zum letzten Turniertag präsentierte sich die U17-Mädchenauswahl des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen (FLVW) beim DFB-Länderpokal-Turnier in Duisburg-Wedau von seiner erfolgreichen Seite: Durch einen 2:1-Auftaktsieg über Schleswig Holstein (beide Tore Dörthe Hoppius vom VfL Bochum), ein torloses Unentschieden gegen Sachsen-Anhalt und einen 3:1-Erfolg über Baden-Württemberg (Tore: zweimal Dörthe Hoppius und Nina Ehegötz vom FSV Gütersloh) hatte sich das von Verbandstrainerin Kathrin Peter, Co-Trainer Björn Lerbs und Physio Alexander Mohr betreute Team bis ins Finale vorgespielt. Dort trafen die jungen Westfälinnen auf die ebenfalls ungeschlagene Auswahl Hessens und unterlagen mit 0:1 (0:1). Da das Turnier wie gewohnt nach dem „Hammes-Modell“ ausgetragen wurde, nachdem die Spielergebnisse in eine Tabelle umgerechnet werden, rutschte das FLVW-Team im Endklassement noch auf den achten Rang ab.

„Wir haben insgesamt guten Fußball gespielt und einen ordentlichen Eindruck hinterlassen. Leider wurden unsere Mädels am Ende nicht entsprechend belohnt“, resümierten Trainerin Kathrin Peter und „Co.“ Björn Lerbs: „Wir sind im entscheidenden letzten Spiel auf eine sehr starke hessische Truppe getroffen, die nicht umsonst zu den Mitfavoriten auf den Länderpokalsieg galt.“ Während sich das Team Hessen mit der Siegerschale aus Duisburg verabschiedete und sich die Brandenburg-Auswahl sowie die als 22. Mannschaft ins Turnier integrierte DFB-U15-Auswahl punkt- und torgleich die Silber-Medaillen teilten, verpassten die Peter-Schützlinge das kollektive Happy End.

Ganz leer gingen die westfälischen Talente aber dennoch nicht aus: Dank ihrer vier Turniertreffer avancierte Stürmerin Dörthe Hoppius (gemeinsam mit Laura Widak vom Mittelrhein) zur Torschützenkönigin des viertägigen Sichtungsturniers. Apropos Sichtung: „Was die Nominierungen für anstehende Maßnahmen der DFB-Nachwuchsmannschaften angeht, haben wir das gewohnt gute Ergebnis erreicht“, informiert Kathrin Peter. Gleich acht Spielerinnen des 16-köpfigen westfälischen Aufgebots dürfen sich auf Post vom Deutschen Fußball-Bund freuen.

 

Quellen: FVN/FVM/FLVW

Spielberechtigungen Regionalliga West