Westdeutscher Fussballverband e.V.
Regionalliga West 25.02.2015

Hafenstraße und mehr: "Monopoly" mit RWE

Für Rot-Weiss Essen wurde eine eigene Version des Spieleklassikers Monopoly entwickelt. (Foto: mspw)

Rot-Weiss Essen: Der Traditionsverein Rot-Weiss Essen wandelt auf den Spuren der deutschen Nationalmannschaft und bringt als erster Regionalligist ein vereinseigenes "Monopoly"-Spiel heraus. In der RWE-Version sind unter anderem Klublegenden wie Vereinsgründer Georg Melches, Torjäger Willi "Ente" Lippens oder auch der aus dem Essener Nachwuchs stammende Weltmeister Mesut Özil verewigt. "Die Idee kam uns vor knapp fünf Monaten bei einem Spieleabend der Geschäftsstelle. Unsere Monopoly-Version ist sozusagen gespielte Vereinshistorie", sagte RWE-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Michael Welling bei der offiziellen Präsentation des Gesellschaftsspiel-Klassikers mit rund 30 Fans im Stadion Essen. In der ersten Auflage wurden 1000 Spiele produziert. "Wir haben bereits viele Monopoly-Editionen erstellt. Es gab aber keine, in dem wir die Vereinsgeschichte eines Klubs so authentisch und lustig produzieren konnten", sagte Anne van Straelen vom Spieleverlagsunternehmen aus Düsseldorf.

Alemannia Aachen: Bei Tabellenführer Alemannia Aachen ist Mittelfeldspieler Tim Jerat derzeit nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Der 32-Jährige hat mit Rückenproblemen zu kämpfen. Deshalb verpasste er bereits das 1:0 gegen die Reserve des 1. FC Köln. Ob er Sonntag ab 14 Uhr bei den Sportfreunden Lotte eingesetzt werden kann, ist noch offen.

SV Rödinghausen: Auf diesen Moment musste der Aufsteiger SV Rödinghausen nicht weniger als 113 Tage warten. Das - unter dem Strich ungefährdete - 3:0 (1:0) gegen den KFC Uerdingen 05 war der erste Sieg seit dem 7:1 im Derby gegen den SC Wiedenbrück Ende Oktober. Großen Anteil am Erfolg über die Krefelder hatte SVR-Kapitän Sören Siek. Ausgerechnet an seinem 29. Geburtstag erzielte der Mittelfeldspieler sein erstes Saisontor zum 1:0, das für die Gastgeber schon früh die Weichen stellte. Außerdem verlängerte er seinen Vertrag bei den Ostwestfalen bis 2016.

FC Kray: Aufsteiger FC Kray profitiert voraussichtlich von einem Förderprogramm der Stadt in Höhe von drei Millionen Euro für den Essener Sport. Diese Summe will die Stadt Essen zusätzlich ausgeben. Rund ein Viertel der Gelder sind für Platzanlagen im Stadtteil Kray vorgesehen. Ziel ist es, einige der insgesamt 15 Mannschaften des FCK auf andere Sportstätten zu verlagern. Grund sind unter anderem Lärmbeschwerden der Anwohner rund um die Krayer Arena.

FC Hennef 05: Beim Schlusslicht FC Hennef 05 legt der Sportliche Leiter Sebastian Hempel aus beruflichen und privaten Gründen sein Amt zum 31. März nieder. Ab April werden seine Aufgaben bis auf Weiteres von Trainer Marco Bäumer wahrgenommen. Er war bereits in der Saison 2013/2014 als Trainer und Sportlicher Leiter in Personalunion für die Rheinländer tätig.

Quelle: DFB.de/mspw

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