Westdeutscher Fussballverband e.V.
Futsal 11.02.2016

Kölner Trio aus der 7. Liga hat Futsal-Titel im Visier

Auf Erfolgskurs in der WFLV-Futsal-Liga

Das Team der Panthers Köln  hat diese Saison noch viel vor. (Foto: Panthers Köln)
Das Team der Panthers Köln hat diese Saison noch viel vor. (Foto: Panthers Köln)

Fabian Schmidts, Marvin Buß und Daniel Fredel träumen vom Titel: Mit den Panthers Köln spielen sie in der WFLV-Futsal-Liga und wollen Deutscher Meister werden. Nebenbei spielen sie beim 1. FC Spich noch in der Bezirksliga Fußball. Fussball.de hat die Geschichte des Trios aufgeschrieben.

Fabian Schmidts weiß, dass diese Chance nicht mehr oft kommen wird. Vielleicht nie mehr. „Ich kann Deutscher Meister werden, diese Gelegenheit habe ich möglicherweise nur einmal im Leben“, sagt der 23-Jährige. Für zwei seiner Klubkollegen vom Mittelrhein-Bezirksligisten 1. FC Spich gilt das Gleiche. Auch Marvin Buß (24) und Daniel Fredel (25) dürfen vom nationalen Titelgewinn träumen, obwohl sie lediglich in der siebten Liga Fußball spielen.

Der Grund ist simpel: Das Trio spielt nicht nur Fußball, sondern auch die Hallenvariante ohne Bande: Futsal- und das äußerst erfolgreich. Mit ihrem Team, den Panthers Köln , sind die Drei auf dem besten Wege, sich für das Viertelfinale um die Deutsche Futsal-Meisterschaft zu qualifizieren. Denn in der WFLV-Liga, der höchsten Futsal-Spielklasse in NRW, belegen sie den zweiten Rang, was fürs das Viertelfinale genügen würde.

Schmidts bestreitet bereits seine dritte Saison für die Panthers. Das Team, der Sport und der Traum vom Titelgewinn begeistern ihn. Und auch Fredel macht deutlich, welch hohen Stellenwert Futsal für ihn hat. Der 25-Jährige, der von Nationaltrainer Paul Schomann für den Auswahl-Lehrgang nach Grünberg eingeladen wurde , würde die nationale Futsalkrone sogar dem Sprung in die Landesliga mit dem durchaus ambitionierten 1. FC Spich vorziehen. Wie es ist, aufzusteigen, habe er bereits 2011 mit der SV Böblingen erlebt, als der Klub die Rückkehr in die Verbandsliga schaffte, „sich aber Deutscher Meister nennen zu dürfen, wäre einmalig“.

Der Regisseur des 1. FC Spich spielt seit 20 Jahren Fußball, erlebt aber erst seine zweite Futsal-Saison. Die Atmosphäre in den Hallen hat es ihm angetan. „Bei unserem Spiel bei Holzpfosten Schwerte haben 300 Zuschauer Alarm gemacht“, sagt Fredel, der ebenso wie seine beiden Spicher Teamkollegen jeweils ein Tor zum 4:3-Erfolg in der Futsal-Hochburg beisteuerte. (Text: Fussball.de)

Die komplette Story lesen Sie hier bei FUSSBALL.DE

Spielberechtigungen Regionalliga West