Westdeutscher Fussballverband e.V.
Regionalliga West 29.06.2015

Alemannia Aachen - Viel durchgemacht, viel vor

Serie: Die großen Regionalliga-Klubs

Die Fans sind der große Rückhalt der Alemannia (Foto: Archiv).

Noch immer strömen die Fans in Massen zum Tivoli, wenn die Alemannia spielt. Dabei sind die großen Zeiten des Klubs längst vorbei. Aber langsam macht sich in Aachen wieder Aufbruchstimmung breit. Auftakt zur neuen Serie "Die großen Klubs der Regionalliga".

Die großen Zeiten sind vorbei. Vorerst. Bundesliga, DFB-Pokalendspiel, UEFA-Cup. Es ist gerade einmal gut zehn Jahre her, als Alemannia Aachen in Deutschland und Europa für Schlagzeilen gesorgt hat. Nach großen sportlichen und finanziellen Problemen ist der Klub bis in die Regionalliga West abgerutscht. Die Gegner heute heißen Rödinghausen, Lotte oder Velbert statt Bayern München, Werder Bremen oder Hamburger SV. Aber inzwischen scheint der Verein wieder auf einem stabilen Fundament zu stehen, so dass es nun langsam aber sicher wieder aufwärts gehen kann.

Entscheidenden Anteil daran haben natürlich die Fans, die der Alemannia auch in den dunkelsten Stunden die Treue gehalten haben. Mehr als 10.000 Anhänger sind in der vergangenen Saison regelmäßig zu den Heimspielen im Tivoli gekommen. Unvergessen das Duell mit Rot-Weiss Essen vor 30.313 Zuschauern – bis heute gab es kein Viertligaspiel vor einer größeren Kulisse. Die Euphorie ist zurück, gerade auch nach dem zweiten Platz in der abgelaufenen Serie. Kann in dieser Spielzeit womöglich die Rückkehr in die 3. Liga gelingen?

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