Westdeutscher Fussballverband e.V.
Jugend-Fußball 30.08.2017

Angst vor dem Spiel? Muss nicht sein!

Training und Service von FUSSBALL.DE

Psychologische Faktoren können die Leistung stark beeinflussen. Nimmt man seinen Spielern die Angst vorm Spiel, können die wie befreit aufspielen. (Foto: philippka)
Psychologische Faktoren können die Leistung stark beeinflussen. Nimmt man seinen Spielern die Angst vorm Spiel, können die wie befreit aufspielen. (Foto: philippka)

Wer kennt ihn nicht, den Trainingsweltmeister? Traumtore, eine fantastische Zweikampfquote und quasi alles gelingt. Im Wettkampf sieht das aber ganz anders aus: Technische Fehler, Abstimmungsprobleme und Konzentrationsschwäche bestimmen das Spiel. Spieler, die Angst vor dem Wettkampf haben, sind in einer schwierigen Situation. Im großen Bereich Training und Service von FUSSBALL.DE zeigen wir Auswege daraus.

Verschiedene Gründe lösen eine Verkettung physischer Reaktionen aus, die den Spieler negativ beeinflussen. Da gilt es, frühzeitig aktiv zu werden und die Angst vorsichtig und mit Einfühlungsvermögen zu bekämpfen. Angst im Spiel ist leistungshemmend, sowohl für den Körper als auch für den Geist.

Der Spieler versucht zunächst, aus dieser Situation zu flüchten. Er konzentriert sich nicht mehr auf seine Aufgaben, kann der Mannschaft nicht mehr helfen, wird unsicher und macht Fehler. Wer sich seiner Stärken bewusst wird, sich realistische Ziele setzt und diese motiviert verfolgt, kann seine Angst besiegen und auch im Wettkampf Leistung bringen.

Tipps für Trainer: Die Angst vor dem Spiel nehmen


Trainer, Spieler, Schiedsrichter, Vereinsmitarbeiter, Lehrer. Egal, wie man mit dem Fußball in Berührung kommt – die Serviceportale 'Mein Fußball' auf dfb.de und 'Training und Service’ auf fussball.de bieten die passenden Tipps und Informationen. Je nach Altersklasse oder Aufgabe im Amateurverein sind die Inhalte zielgruppenspezifisch zugeschnitten. Und nahezu täglich kommen neue Artikel hinzu.

Spielberechtigungen Regionalliga West