Westdeutscher Fussballverband e.V.
Futsal 03.04.2013

UFC Münster im Finale um den DFB Futsal Cup 2013

Auf zum Finale 2013

 

 

 

Das Ziel aller Mannschaften in Deutschland:  Der DFB-Futsal-Cup. Neben dem Titel des Deutschen Futsal-Meisters darf der Sieger Deutschland im UEFA-Futsal-Pokal vertreten. Die Qualifikation für  den DFB-Futsal-Cup erfolgt über die Regionalverbände. Der UFC Münster qualifizierte sich fünfmal als Westdeutscher Meister und einmal als Vizemeister des WFLV. Die Bilanz des UFC kann sich bisher sehen lassen:

Deutscher Meister 2006 und 2008, viermal das Halbfinale erreicht, in 21 DFB-Cup-Partien gab es nur vier Niederlagen, eine Auszeichnung mit dem Fair-Play-Preis 2008, eine Auszeichnung als bester Spieler für Frane Banovic 2007 und drei Auszeichnungen (2007, 2008 und 2009) als bester Torhüter für den sagenhaften Tomasz Luzar!

 

Respekt, aber keine Angst

Zwei Wochen nach dem knappen 10:9-Sieg gegen Croatia Berlin sieht sich der UFC Münster nach eigener Aussage gut gerüstet, um das Finale beim amtierenden Deutschen Meister zu bestreiten. Auch wenn der Halbfinal-Sieg erst in letzter Sekunde per Sechsmeter-Schießen entschieden wurde und dem Team mit Sicherheit Aufwind und Selbstbewusstsein für das Finale gibt, sieht sich der UFC Münster als klarer Underdog. Die Hamburger Panthers haben erneut ihre Vormachtsstellung im Deutschen Futsal bewiesen, weshalb die Mannschaft aus Deutschlands Westen mit Respekt ins Spiel geht, aber keineswegs Angst hat. "Das ist ein Bonusspiel in dem wir nix zu verlieren haben. Die Hamburger sind auf alle Fälle der Favorit, aber wir geben ihnen natürlich nicht kampflos die Schale", so Wendelin Kemper, Spielertrainer des zweifachen Deutschen Meisters. Kemper sieht sein Team gut aufgestellt und gerüstet um den Panthers Paroli bieten zu können:"Wir haben super trainiert und uns gut vorbereitet auf die Raubkatzen. Beim letzten Mal haben sie ihr Versprechen, 'die Papageien rupfen zu wollen', in die Tat umgesetzt', diesmal lassen wir uns jedoch nicht so leicht das Gefieder verunstalten...", ergänzt Alexander Kenkel, Goalgetter und Leistungsträger in den Reihen der Münsteraner.

Außer den beiden Langzeit-Verletzten Dominik Herbst und Eduard Nickel, sowie Alexander Geppert und Patric Sondermann (beide beruflich verhindert) steht dem Westdeutschen Meister, wie auch im Halb- und Viertelfinale, der komplette Spielerkader zur Verfügung. Lediglich der Einsatz von Gunnar Kaib ist gefährdet, der sich eine Blessur im Halbfinale zu zog. Dafür kehrt Gereon Quick nach zweiwöchigem USA- und Leon Le Senechal nach längerem Auslands-Aufenthalt zurück ins Team. "Für die Qualität ist das natürlich super, da alle mit den Hufen scharren -  ein Luxusproblem - für den Trainer zu entscheiden, wer dabei ist und wer zuschauen muss, jedoch umso schwieriger", so Kemper. Die Mannschaft freut sich auf alle Fälle ungemein auf das "Highlight des Jahres" und hofft den Zuschauern ein tolles, packendes und faires Spiel bieten zu können, bei dem sich der bessere durchsetzt. Wir dürfen gespannt sein...

 

Quelle: WFLV/UFC Münster

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