Westdeutscher Fussballverband e.V.
Verbandsnews 09.04.2013

Walter Hützen und Hans-Gerhard Schulz
erhalten Bundesverdienstkreuz am Bande

Mitglieder des WFLV-Präsidiums

Walter Hützen mit seiner Frau Ellen und Ministerin Ute Schäfer (v.l.) ©mfkjks.nrw

Große Ehre für Walter Hützen und Hans-Gerhard Schulz: Den Präsidiumsmitgliedern des WFLV wurde das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

WFLV-Vizepräsident und FVN-Präsident Walter Hützen (Mönchengladbach) bekam das Bundesverdienstkreuz für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement im Sport von Sportministerin Ute Schäfer überreicht.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland – wie das Bundesverdienstkreuz offiziell heißt – ist eine hohe Anerkennung, die der Bundespräsident für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

„Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich Walter Hützen auf Orts-, Landes- und Bundesebene in besonderer Weise ehrenamtlich für den Sport. Er ist damit ein wichtiges Vorbild, wenn es darum geht, den Sport in NRW – der vom Ehrenamt lebt – weiter zu stärken. Für sein langjähriges Engagement danke ich ihm sehr herzlich“, sagte Schäfer während der Feierstunde im Sportministerium.

Es sei sehr beeindruckend, auf welch hohem Niveau Hützen immer ehrenamtlich aktiv gewesen sei und was er dabei an Erfahrungen sowohl an der Basis als auch in der Verbandsarbeit einbringen konnte. Bemerkenswert sei auch, dass er die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft schon früh erkannt und immer wieder betont habe. „Uns ist es als Landesregierung sehr wichtig, dass wir das gesellschaftliche Potential des Sports noch stärker nutzen und allen Menschen in NRW Zugänge zum Sport von Kindheit an ermöglichen“, sagte Schäfer. Walter Hützen unterstütze dies, indem er sich sehr für die Förderung von Kindern und Jugendlichen eingesetzt habe, etwa durch seine Mitarbeit an dem Projekt „1000 Bolzplätze“. Auch sei es mit sein Verdienst, dass es in NRW ein Förderprogramm für den Mädchenfußball gebe.

Hützen liege zudem die Gewaltprävention am Herzen. „Bis heute macht er sich stark gegen Gewalt und Rassismus. Als Vorsitzender der Sicherheitskommission und des Ausschusses für Sicherheitsangelegenheiten beim Deutschen Fußballbund beteiligt er sich sehr engagiert an Maßnahmen gegen Gewalt bei Sportveranstaltungen und an der Sicherheitsüberprüfung von Stadien“, so die Ministerin.

Das ehrenamtliche Engagement für den Sport durchzieht den gesamten Lebenslauf des 75jährigen gebürtigen Rheydters.

Schon in jungen Jahren hat Hützen sich für den Sport begeistert – vor allem für Fußball, Handball und Tischtennis. Beim TuS 1860 e.V. Wickrath hat er über Jahrzehnte Führungsämter übernommen. Von 1970 bis 1987 war er 1. bzw 2. Vorsitzender des Vereins. Mehr als dreißig Jahre lang war Hützen außerdem als Handballschiedsrichter aktiv.

Gehörten zu den ersten Gratulanten: FVN-Jugendobmann Peter Frymuth und Hützens langjähriger Weggefährte Alfred Vianden (Präsident FV Mittelrhein) ©FVN e.V.

Dem Stadtsportbund Mönchengladbach gehört er seit 1976 an – davon fünf Jahre als Präsidiumsmitglied. Für den Fußballverband Niederrhein e.V. (FVN) setzt sich der Rechtsanwalt seit 1971 ein. Nicht zuletzt wegen seines juristischen Sachverstands war er dabei in verschiedenen Gremien des Verbandes wie der Bezirksspruchkammer, dem Satzungsausschuss und im Verbandsvorstand immer ein gefragter Gesprächspartner. Hützen ist seit 1989 zudem ehrenamtlicher Präsident des FVN und damit dienstältester Landesvorsitzender des Deutschen Fußballbundes (DFB).

Seit 1989 ist er auch Vizepräsident des Westdeutschen Fußballverbandes. Zu seinen größten Erfolgen gehört dabei die Initiative zur Modernisierung der Sportschule Duisburg-Wedau, die als „Talentschmiede“ gilt.
Seit 1989 engagiert sich Walter Hützen auch ehrenamtlich in führenden Funktionen beim Landessportbund NRW. Unter anderem hat er seit 1991 den stellvertretenden Vorsitz der Sporthilfe – dem Sozialwerk des LSB – inne.
Im Jahr 1978 begann Hützen sein Engagement für den Deutschen Fußballbund. Dort wurde er im Jahr 2001 in den Vorstand berufen. Von 1982 bis 1999 war er außerdem Beisitzer im DFB-Bundesgericht.

Es gratulieren Peter Westermann (Vorsitzender des Verbands-Leichtathletik-Ausschusses), Franz Josef Probst (Präsident Leichtathletik-Verband Nordrhein) sowie WFLV- und FLVW-Präsident Hermann Korfmacher (ganz rechts).

Cay Süberkrüb überreichte Hans Schulz das Bundesverdienstkreuz

Hans-Gerhard Schulz, Präsidiumsmitglied des WFLV und FLVW-Vizepräsidenten Leichtathletik wurde in Recklinghausen das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Seit 1989 gehört Hans Gerhard Schulz dem Leichtathletik-Ausschuss im Fußball- und Leichtathletik Verband Westfalen (FLVW) als Stellvertretender Vorsitzender an.

Seit 2005 bekleidet er im Präsidium des FLVW die Funktion des Vizepräsidenten Leichtathletik. Beim Westdeutschen Fußball und Leichtathletik-Verband (WFLV) ist Schulz Vorsitzender des Leichtathletikausschusses.

Auf dem Bild (von links) gratulieren Peter Westermann (Vorsitzender des Verbands-Leichtathletik-Ausschusses), Franz Josef Probst (Präsident Leichtathletik-Verband Nordrhein) sowie WFLV- und FLVW-Präsident Hermann Korfmacher (ganz rechts).

Hans Schulz engagiert sich bereits seit knapp fünf Jahrzehnten mit  unermüdlichem  Einsatzwillen, hohem Zeitaufwand und viel Herzblut in verschiedenen  Bereichen der Leichtathletik. Selbst als Ruheständler kommt der 67-Jährige noch locker auf eine 40- Stunden- Woche.  „Hans Schulz hat stets den Blick für die Sorgen und Nöte der Mitmenschen und versucht immer wieder, beharrlich nach Lösungen zu suchen. Auch während seiner beruflichen Lebensphase war er täglich ehrenamtlich unterwegs. Es waren bei ihm oft die vermeintlich kleinen Dinge, die die großen Erfolge in Gang gesetzt haben,“ würdigte Cay Süberkrüb das langjährige Engagement des Herteners.

Der Landrat  erinnerte während seiner Laudatio  an die Worte des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau, der einmal sagte: „Ohne Ehrenamt könnte die Gesellschaft nicht überleben. Sie würde  auch funktionieren mit Beamten, Angestellten und Arbeitern. Wären aber nur sie da, würde die Gesellschaft erfrieren, nicht aber leben.“

Hans Schulz  gab den Dank des Landrates an seine vielen Freunde und Mitstreiter sowie an seine Ehefrau Kornelia, die ihm  in den zurückliegenden Jahren immer vorbildlich unterstützt hat, weiter: „Ohne deren Hilfe würde ich hier nicht stehen. Im Grunde genommen müsste dieser Orden mehrfach vergeben werden, denn es gab immer Menschen im Hintergrund, die mir geholfen haben.“

Der frühere Sprinter und Hürdenläufer der SpvG Herten machte sich in den 70iger Jahren als Starter einen Namen. So schickte er u.a. beim Weltcup 1977 in Düsseldorf, bei zwei Europacup-Veranstaltungen, bei 30 Länderkämpfen und bei 45 Deutschen Meisterschaften die Läuferinnen und Läufer auf die Strecke. Der Mann mit der Pistole, der die Leichtathletik von der Pike auf erlernt hat,  arbeitete als Starterreferent mit vielen europäischen Verbänden zusammen und vertrat den DLV 1977 beim  Europäischen Kampfrichter-Kongress in München. Damit war er zu damaligen Zeit der bekannteste Starter in Deutschland

Hans Schulz redet nicht nur, sondern handelt auch. Es liegt ihm fern, Dinge auf die lange Bank zu schieben. Seine große Zielstrebigkeit und sein ungeheurer Fleiß spiegeln sich auch in seinem beruflichen und sportlichen Werdegang wider.  So hat sich der Pädagoge  vom Bergmann  zum Schulleiter der Wolfgang-Borchert-Gesamtschule hochgearbeitet.

Ähnlich steil verlief für den Pädagogen, der seit knapp vier Jahren Pensionär ist, die Karriere im sportlichen Bereich.  So war er in den 70iger Jahren nicht nur Starter, sondern auch Mitglied des Recklinghäuser Leichtathletik-Ausschusses.

In dieser Funktion machte er bereits auf sein großes Organisations-Talent aufmerksam, das er zuletzt in verantwortlicher Position auch bei den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2012 in Bochum-Wattenscheid und bei den DLV-Hallen-Titelkämpfen 2013 in Dortmund unter Beweis stellte.

Im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen genießt Hans Schulz viel Respekt und Anerkennung. 21  Jahre gehörte er dem Verbands-Leichtathletik-Ausschuss an- zunächst als stellvertretender Vorsitzender und dann ab 2005 als Chef.  Vor drei Jahren wechselte er in das Präsidium des Gesamtverbandes und vertritt dort als Vize-Präsident mit viel Sachkenntnis und Diplomatie  die Interessen der Leichtathletik.

"Freunde der Leichtathletik" sind für ihn eine Herzensangelegenheit

Eine Herzensangelegenheit ist für Hans Schulz auch der Verein „Freunde der Leichtathletik“, der über 1100 Mitglieder hat. 1993  übernahm der frühere Gesamtschulleiter den Vorsitz der gemeinnützigen Initiative, die das Gemeinschaftsgefühl in der Leichtathletik verstärkt und hoffnungsvolle Nachwuchs-Leichtathleten unterstützt. Auf Hans Schulz geht u.a. die Initiative zur Einführung der Förderpreise für Jugendliche zurück In diesem Jahr feiern die „Freunde“ anlässlich der deutschen Meisterschaften in Ulm ihr 50-jähriges Bestehen.

Hans Schulz hat seine Leichtathletik-Begeisterung auf seinen Sohn Eike übertragen, der  Mitglied der ZDF-Sportredaktion ist und  in den letzten Jahren von allen sportlichen Großereignissen berichtet hat.

Aufgrund seines unermüdlichen Engagements hat Hans Schulz  schon zahlreiche Ehrungen erhalten. Neben dem Bundesverdienstkreuz wurde er u.a. mit der Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen, dem DLV-Ehrenschild sowie den goldenen und silbernen Ehrennadel des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen ausgezeichnet.

Obwohl der Ruheständler etwas mehr Ruhe verdient hätte, denkt er noch längst nicht ans Aufhören. Sowohl beim Fußball- und Leichtathletik- Verband Westfalen als auch bei den „Freunden der Leichtathletik“, bei denen in diesem Jahr jeweils Wahlen anstehen, wird er wieder kandidieren, denn sein Elan ist ungebrochen.

Quelle: WFLV/FVN/FLVW/Middel

 

Präsidium

Das Präsidium des Westdeutschen Fußballverbandes wurde auf dem Verbandstag 2016 in Duisburg für drei Jahre gewählt. Die Präsidiumsmitglieder führen ihre Fachbereiche mit Hilfe der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Geschäftstelle mit ehrenamtlichem Engagement.

Das Präsidium des Westdeutschen Fußballverbandes wurde auf dem Verbandstag 2016 in Duisburg für drei Jahre gewählt (v. li.): Thomas Küpper, Christoph Schäfer, Manfred Schnieders, Franz-Josef Kuckelkorn, Hans-Christian Olpen, Andreas Thiemann, Alfred Vianden, Hermann Korfmacher, Gundolf Walaschewski, Bodo Menze, Peter Frymuth, Marianne Finke-Holtz, Jürgen Kreyer, Holger Bellinghoff. Es fehlen: Dr. Niels Lange, Manfred Abrahams.
Das Präsidium des Westdeutschen Fußballverbandes wurde auf dem Verbandstag 2016 in Duisburg für drei Jahre gewählt (v. li.): Thomas Küpper, Christoph Schäfer, Manfred Schnieders, Franz-Josef Kuckelkorn, Hans-Christian Olpen, Andreas Thiemann, Alfred Vianden, Hermann Korfmacher, Gundolf Walaschewski, Bodo Menze, Peter Frymuth, Marianne Finke-Holtz, Jürgen Kreyer, Holger Bellinghoff. Es fehlen: Dr. Niels Lange, Manfred Abrahams.

Hermann Korfmacher

Foto: Hermann Korfmacher
Präsident
Friedrich-Alfred-Str. 11
47055 Duisburg
Telefon: 0203 / 71 72-2001
Telefax: 02 03 / 71 72 - 2010


Vita

Hermann Korfmacher

seit 2003 Präsident des Westdeutschen Fußballverbandes (bis August 2016: Westdeutscher Fußball- und Leichtathletikverband)

seit 2001 Mitglied des DFB-Vorstand (2007 bis 2013 als 1. Vizepräsident Amateure Mitglied des DFB-Präsidiums)

von 2001 bis 2016 Präsident des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen

 

Hermann Korfmacher wurde am 11. Juli 1943 in Gütersloh geboren und engagierte sich zunächst in seinem Heimatverein SV Grün-Weiß Langenberg in verschiedenen Aufgabenbereichen. 1976 wurde er zum Vorsitzenden des Fußballkreises Gütersloh gewählt wurde. Dieses Amt übte er bis zum Jahr 2000 aus.

2001 wurde Hermann Korfmacher als Nachfolger von Paul Rasche zum Präsidenten des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) und auf dem Verbandstag 2003 zum Präsidenten des WFLV gewählt. 2007, 2010 und auf dem WFLV-Verbandstag 2013 wurde Hermann Korfmacher jeweils in seinem Amt als WFLV-Präsident bestätigt. Auf dem Verbandstag 2016 (27. August) nahm Hermann Korfmacher die Wahl zum Präsidenten des WDFV an.

Seit dem DFB-Bundestag 2001 gehört er dem DFB-Vorstand an. Er wurde auf dem 39. Ordentlichen Bundestag des DFB am 25. Oktober 2007 zum 1. Vizepräsident Amateure des Deutschen Fußball-Bundes gewählt und 2010 in diesem Amt bestätigt. Mit dem Erreichen der Altersgrenze trat Korfmacher auf dem DFB-Bundestag 2013 nicht mehr zur Wiederwahl als Vizepräsident an. Im Rahmen seiner Verabschiedung aus dem Präsidium wurde Hermann Korfmacher auf dem Bundestag in Nürnberg als große Persönlichkeit des deutschen Fußballs gewürdigt. Unter anderem als Vertreter des WDFV gehört er weiterhin dem DFB-Vorstand an.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 war er Leiter der Außenstelle Gelsenkirchen. Als 1. Vizepräsident Amateure regelte Hermann Korfmacher unter anderem Grundsatzfragen der Regional- und Landesverbände des DFB.

Im Jahr 2005 wurde Hermann Korfmacher das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Während der Fußball-EM wurde Hermann Korfmacher im Juni 2012 in Danzig zudem durch DFB-Präsident Wolfgang Niersbach die Goldene Ehrennadel des DFB verliehen.

Was der Moment für ihn bedeutete, war ihm anzusehen. Ein Präsidiumskollege nach dem anderen stand auf, gratulierte, klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. "Ich habe mich sehr gefreut", sagte Hermann Korfmacher. "Die Goldene Ehrennadel ist für mich ein Zeichen, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Und es wird mir immer in Erinnerung bleiben, dass ich sie in diesem besonderen Rahmen bekommen habe."

Als Spieler hatte es Hermann Korfmacher bis in die Bezirksliga geschafft, als Funktionär bis ins DFB-Präsidium. Jugendarbeit, Verbandstätigkeit, großer und kleiner Sport. Eines ist immer konstant geblieben: "Hermann ist im besten Sinne immer ein bodenständiger Westfale geblieben", sagte Wolfgang Niersbach.

Hinter Hermann Korfmacher liegen weit über fünf Jahrzehnte ehrenamtlicher Arbeit. Ein Ende ist nicht in Sicht. "Wenn man mich fragt, ob diese Funktionärskarriere mein Lebensziel war, lautet meine Antwort: nein", sagte er an seinem 70. Geburtstag: "Ich bin nach und nach in diese Aufgaben hineingewachsen. Ich bin froh, dass der Fußball mich ein Leben lang begleitet hat."

Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 war Hermann Korfmacher als Leitender Kreisverwaltungsdirektor Geschäftsführer der Werkstatt für behinderte Menschen im Kreis Gütersloh gGmbH.

Peter Frymuth

Foto: Peter Frymuth
Vizepräsident

Alfred Vianden

Foto: Alfred Vianden
Vizepräsident

Gundolf Walaschewski

Foto: Gundolf Walaschewski
Vizepräsident

Franz-Josef Kuckelkorn

Foto: Franz-Josef Kuckelkorn
Schatzmeister

Manfred Schnieders

Foto: Manfred Schnieders
Ausschussvorsitzender
Fußballausschuss

Marianne Finke-Holtz

Foto: Marianne Finke-Holtz
Ausschussvorsitzende
Frauenfußballausschuss

Holger Bellinghoff

Foto: Holger Bellinghoff
Ausschussvorsitzender
Jugendausschuss

Andreas Thiemann

Foto: Andreas Thiemann
Ausschussvorsitzender
Schiedsrichterausschuss

Bodo Menze

Foto: Bodo Menze
Ausschussvorsitzender
Ligaausschuss

Dr. Niels Lange

Foto: Dr. Niels Lange
Ausschussvorsitzender
Freizeit- und Breitensportausschuss

Thomas Küpper

Foto: Thomas Küpper
Ausschussvorsitzender
Satzungsausschuss

Jürgen Kreyer

Foto: Jürgen Kreyer
Leiter Bildungswerk Außenstelle WDFV
Bildungswerk

Manfred Abrahams

Foto: Manfred Abrahams
Beisitzer

Hans-Christian Olpen

Foto: Hans-Christian Olpen
Beisitzer

Christoph Schäfer

Foto: Christoph Schäfer
Geschäftsführer
Friedrich-Alfred-Str. 11
47055 Duisburg
Spielberechtigungen Regionalliga West