Westdeutscher Fussballverband e.V.
Verbandsnews 29.08.2016

Neue Ära eingeläutet: Der Film zum WDFV-Verbandstag 2016.

WDFV-Präsident Hermann Korfmacher läutet neue Ära ein: "Große Aufgabe"

Verbandstag 2016 in Duisburg

Hermann Korfmacher führt den WDFV in die Zukunft.
Hermann Korfmacher führt den WDFV in die Zukunft. - Klicken Sie auf das Bild für eine Slideshow

Für die Fußballerinnen und Fußballer in Nordrhein-Westfalen ist eine neue Ära eingeläutet worden. Künftig ist der Westdeutsche Fußballverband e.V. (WDFV) der Regionalverband für den Fußball in Nordrhein-Westfalen. Auf dem Verbandstag des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes (WFLV) am 27. August 2016 in Duisburg wurde die entsprechende Satzungsänderung von den 190 Delegierten einstimmig beschlossen.

Die schönsten Impressionen von Verbandstag 2016 sehen Sie oben in unserer Bilderstrecke. Zum Start einfach auf das Startbild klicken!

Bilderstrecke: Symbolischer Akt: Hier siehen Sie, wie auf dem Verbandstag 2016 in Duisburg aus dem WFLV der WDFV geworden ist.
Bilderstrecke: Symbolischer Akt: Hier siehen Sie, wie auf dem Verbandstag 2016 in Duisburg aus dem WFLV der WDFV geworden ist. - Klicken Sie auf das Bild für eine Slideshow

„Die erfolgreiche Episode des WFLV ist beendet. Jetzt beginnt die Zeit des Westdeutschen Fußballverbandes. Unter dem Dach des WDFV sollen die Interessen aller Fußballerinnen und Fußballer in Nordrhein-Westfalen vertreten werden. Das ist eine große Aufgabe. Ich freue mich, dass wir diesen Schritt hier und heute vollzogen haben“, sagte Hermann Korfmacher, der zum ersten Präsident des WDFV gewählt wurde. Der 73-Jährige aus Gütersloh führte den bisherigen WFLV als Präsident bereits seit 2003 und erhielt für seine Wiederwahl in der Mercatorhalle das einstimmige Votum der 190 Delegierten.

Viele Ehrengäste auf dem Verbandstag

Zu den Ehrengästen des Verbandstags gehörten Reinhard Grindel, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Staatssekretär Bernd Neuendorf (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen), Walter Schneeloch (Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen) und Volker Mosblech (Bürgermeister der Stadt Duisburg. Sehr gerne begrüßte Hermann Korfmacher zudem Dr. Stephan Osnabrügge, der bis zu seiner Wahl zum DFB-Schatzmeister im April 2016 dem WFLV-Präsidium angehörte und Vorsitzender des WFLV-Satzungsausschusses war.

Nötig wurde die Satzungsänderung durch den Austritt des Leichtathletik-Verbandes Nordrhein (LVN) als einem von vier Mitgliedsverbänden aus dem WFLV. Der LVN hatte auf seinem Verbandstag am 15. April 2016 den Austritt beschlossen; dies wurde nunmehr bestätigt und umgesetzt. „Durch die hiermit erfolgte Satzungsänderung haben Sie, liebe Delegierte, eine neue Ära eingeläutet. Sie haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass der bisherige Westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband ab sofort den Namen Westdeutscher Fußballverband tragen wird“, erklärte Hermann Korfmacher nach der Abstimmung.

DFB-Präsident Reinhard Grindel kam gerne nach Duisburg.
DFB-Präsident Reinhard Grindel kam gerne nach Duisburg.

Der WDFV ist mit über 1,6 Millionen Fußballerinnen und Fußballern der größte Fachsportverband in Nordrhein-Westfalen. Laut der offiziellen Mitgliederstatistik des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sind 2016 in NRW 1.648.122 Fußballerinnen und Fußballer in 4.662 Vereinen gemeldet. Der WDFV ist einer von fünf Regionalverbänden des DFB. Im WDFV sind die drei Mitgliedsverbände Fußball-Verband Mittelrhein (FVM), Fußballverband Niederrhein (FVN) und Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) vertreten. Die satzungsgemäße Aufgabe ist die Förderung des Fußballs, insbesondere der Jugend und des Freizeit- und Breitensports. Eine weitere Hauptaufgabe ist die Verwaltung der Spielerpässe für über 1,3 Millionen Fußballspielerinnen und Fußballspieler in Nordrhein-Westfalen.

Die Besetzung des neu gewähten Präsidiums finden Sie hier!

Der WDFV hat seit Generationen seinen Sitz im Sportpark der Stadt Duisburg. 1898 wurde der Verband als „Rheinischer Spiel-Verband“ gegründet, im Jahre 2002 fusionierte der damalige Westdeutsche Fußballverband (WFV) mit dem Leichtathletik-Verband Nordrhein zum Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband e.V..

Diese Verbindung wurde nunmehr aufgelöst. „Ich möchte die Gelegenheit gerne nutzen, um mich bei der Leichtathletik in Nordrhein-Westfalen für die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren zu bedanken“, sagte Hermann Korfmacher zum Abschied des langjährigen Mitgliedsverbandes. Der Präsident stellte dabei die gemeinsamen Leistungen in den Vordergrund: „Ich denke, dass wir in der gemeinsamen Arbeit eine Menge richtig gemacht haben. Es gab einige Sportevents, die wir unter dem Dach des WFLV gemeinsam gemeistert haben. Die Förderung für den Nachwuchs wurde auf solide Füße gestellt. Wir haben gegenseitig voneinander profitiert. Schlussendlich sind auch Freundschaften zwischen Fußballern und Leichtathleten entstanden.“ Dem LVN wünschte Hermann Korfmacher im Namen des Fußballs alles Gute: „Ebenso wie wir den Austritt des LVN bedauern, so können wir das auch akzeptieren. Ich wünsche der Leichtathletik in Nordrhein-Westfalen, dass sie ihr Glück dort findet, wo sie es suchen möchte.

Das Präsidium des Westdeutschen Fußballverbandes wurde auf dem Verbandstag 2016 in Duisburg für drei Jahre gewählt (v. li.): Thomas Küpper, Christoph Schäfer, Manfred Schnieders, Franz-Josef Kuckelkorn, Hans-Christian Olpen, Andreas Thiemann, Alfred Vianden, Hermann Korfmacher, Gundolf Walaschewski, Bodo Menze, Peter Frymuth, Marianne Finke-Holtz, Jürgen Kreyer, Holger Bellinghoff. Es fehlen: Dr. Niels Lange, Manfred Abrahams.
Das Präsidium des Westdeutschen Fußballverbandes wurde auf dem Verbandstag 2016 in Duisburg für drei Jahre gewählt (v. li.): Thomas Küpper, Christoph Schäfer, Manfred Schnieders, Franz-Josef Kuckelkorn, Hans-Christian Olpen, Andreas Thiemann, Alfred Vianden, Hermann Korfmacher, Gundolf Walaschewski, Bodo Menze, Peter Frymuth, Marianne Finke-Holtz, Jürgen Kreyer, Holger Bellinghoff. Es fehlen: Dr. Niels Lange, Manfred Abrahams.

Hermann Korfmacher wies in seiner Antrittsrede auf die Tragweite der Verbandstag-Beschlüsse hin und bedankte sich bei den Delegierten für die Wahl zum Präsidenten. „Es ist mir wirklich eine große Ehre, dass Sie mir das Vertrauen schenken, unseren Regionalverband in die nächste Ära zu führen. Ich nehme die Wahl sehr gerne an, das Votum ist wirklich großartig. Dass das Ergebnis so überragend ausgefallen ist, freut mich ungemein.“ Der Präsident machte keinen Hehl aus der Bedeutung des einstimmigen Votum und des damit verbundenen großen Rückhalts in der Fußballfamilie: „Für mich ist das ein sehr emotionaler Moment. Ich werte meine Wahl zum WDFV-Präsidenten als Bestätigung der Arbeit, die von allen Gremien und Ausschüssen sowie allen ehrenamtlichen Helfern und Helfershelfern in der abgelaufenen Amtsperiode geleistet wurde. Nur gemeinsam haben wir viel erreicht und wollen diesen Weg fortsetzen.“

Einsatz zum Wohle des Fußballs

Hermann Korfmacher betonte, dass in seinem Einsatz zum Wohle des Fußballs nicht nachlassen will: „Für mich beginnt heute die fünfte Amtsperiode als Präsident unseres Regionalverbandes. Versichern möchte ich Ihnen, dass ich heute ebenso motiviert bin, wie am ersten Tag. Meine ganze Kraft werde ich den Belangen des Fußballs in NRW widmen. Gemeinsam werden wir eine Menge erreichen können.“

Der Präsident wies daraufhin, dass große Herausforderungen warten. „Ein ganz natürliches Kernthema unserer Arbeit muss die Förderung des Ehrenamts sein. Es gilt, Ehrenamtliche zu gewinnen und zu halten. Ihre Arbeit muss die verdiente Anerkennung finden“, sagte Hermann Korfmacher und richtete den Blick nicht nur auf NRW: „Der Fußball befindet sich im Umbruch. Sowohl national als auch auf internationaler Ebene wurde in den zurückliegenden Monaten einiges aufgearbeitet und es wurden Weichen für die Zukunft gestellt. Der deutsche Fußball nutzt diesen Umbruch, um sich in der Welt wieder glaubwürdig und sympathisch aufzustellen. Das hilft den Regional- und Landesverbände eine Menge. Dass der Fußball wieder boomt, ist eine tolle Sache, in die wir viel Arbeit investiert haben.“

Hermann Korfmacher wünschte der NRW-Leichtathletik alles Gute.
Hermann Korfmacher wünschte der NRW-Leichtathletik alles Gute.

Es ist Hermann Korfmacher ein wichtiges Anliegen, dass der Verband "weiterhin nicht die Interessen Einzelner im Blick hat. Als Regionalverband kann für uns nur die Einheit des Fußballs mit allen Landesverbänden Priorität haben. Es ist mir sehr wichtig, dass diese die seit Jahren bewährte, vertrauensvolle und immer konstruktive Zusammenarbeit zwischen Regional- und Landesverbänden fortgesetzt wird."

Das gelte natürlich auch für die gleichwohl harmonische wie konstruktive Zusammenspiel mit dem Landessportbund, der Landesregierung NRW, der Sportstiftung und weiteren Partner, die für den WFLV unentbehrlich sind.

DFB-Präsident Reinhard Grindel, der eine Woche zuvor in Rio de Janeiro dem deutschen Frauenfußballteam zur Olympischen Goldmedaille und den U23-Fußballern der Männer zur Silbermedaille gratulieren konnte, hob in seinem Grußwort den Stellenwert der Nachwuchsarbeit heraus. "Für das Ansehen des Fußballs in der Welt sind diese Medaillen mindestens genauso wichtig wie das Erreichen des Halbfinales bei der Euro. Wir konnten sehen, was Teamgeist und gute Ausbildung bewirken können", erklärte Grindel. Der DFB-Präsident stellte die Bedeutung des Olympischen Geistes und der gewonnenen Erfahrungswerte in den Vordergrund: "Die Spieler kommen mit wertvollen Erfahrungen zurück. Sie haben die Gemeinschaft im Olympischen Dorf kennengelernt. Das ist Olympia, wie es sein soll."

Staatssekretär Bernd Neuendorf stellte die Bedeutung des Ehrenamts in den Vordergrund.
Staatssekretär Bernd Neuendorf stellte die Bedeutung des Ehrenamts in den Vordergrund.

Ohne die Talentförderung auf allen Ebenen des DFB sei diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Deshalb gelte es besonders, die Arbeit an der Basis des Fußballs im Verein zu stärken. "Die Talente kommen nicht einfach nur von selbst", meinte Reinhard Grindel und wies auf die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit für den Jugendfußball hin. Eine Anerkennungskultur für jene, die seit Jahren das Ehrenamt ausüben, sei daher wichtig, befand Grindel. Er rügte eine aufkommende Dienstleistungsmentalität, in der Eltern, die ihre Kinder zum Fußballtraining abgeben, überhöhte Erwartungen für 3,50 Euro Mitgliedsbeitrag hätten.

Staatssekretär Bernd Neuendorf stellte gleichwohl die Bedeutung des Ehrenamts in den Vordergrund und bedankte sich. "Ich will in den Dank alle mit einbeziehen, die hier sitzen. Alle die, die im Ehrenamt unterwegs sind, die sich im Fußball und der Leichtathletik engagieren: Sie erfüllen eine gesellschaftliche Aufgabe. NRW braucht engagierte Bürger, wie sie. Ich danke für ihren Einsatz, für ihre Kraft, die sie investieren. Das ist keineswegs selbstverständlich", erklärte Bernd Neuendorf.

Staatssekretär Bernd Neuendorf: "NRW braucht engagierte Bürger"

Der Staatssekretär verwies auf die Leistungen der NRW-Sportler bei den Olympischen Spielen in Rio. Denn 19 der 42 Medaillen, die Deutsche geholt haben, gingen an Sportler aus NRW. Das ist eine Quote von 45 Prozent. Bernd Neuendorf gratulierte erneut den Medaillensiegern im Fußball, von denen einige wie Leon Goretzka, Lars und Sven Bender oder Matthias Ginter von NRW-Vereinen stammen. "Zudem hat im Frauenteam Annike Krahn dazu beigetragen, unser Land zu vertreten."

LSB-Präsident Walter Schneeloch lobte die gute Zusammenarbeit zugunsten der Flüchtlinge.
LSB-Präsident Walter Schneeloch lobte die gute Zusammenarbeit zugunsten der Flüchtlinge.

Bernd Neuendorf bedankte sich beim Regionalverband für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren. "Der WFLV hat immer sehr schnell, sehr geradlinig reagiert. Wichtige Themen wurden schnell angegangen. Sie engagieren sich bei Bekämpfung der Gewalt. Auch im Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Sie setzen sich ein gegen sexualisierte Gewalt im Sport. Solche starken Partner braucht das Land NRW."

Der Staatssekretär bedankte sich auch direkt bei den Vereinen, insbesondere für den Einsatz, um Flüchtlinge zu integrieren: "Der Beitrag, den die Vereine für die schutzsuchenden Menschen leisten, ist enorm. Der organisierte Sport gibt hiermit ein Zeichen für das Miteinander." NRW steht für zupackende Sportpolitik, erklärte der Staatssekretär, der sich darauf freut, die vertrauensvolle, verlässliche Zusammenarbeit mit dem Präsidium um Hermann Korfmacher fortsetzen zu können: "Für Konstanz steht Präsident Hermann Korfmacher. Seine Wiederwahl zeigt das enorme Vertrauen, das er aufgebaut hat. Vertrauen ist mindestens genauso wichtig wie Erfolg."

Walter Schneeloch: Es wurde viel bewirkt"

Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW, wähnte sich ebenfalls glücklich, mit dem WFLV einen starken Partner an seiner Seite zu wissen. Das habe sich vor allem bei der Unterstützung bei Flüchtlingen, die Fußball spielen wollen, bemerkbar gemacht. "Es wurde viel bewirkt, sei es durch die unkomplizierte Ausstellung von Spielerpässen", erklärte Walter Schneeloch, der zudem auf die Zusammenarbeit bei der LSB-NRW-Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt", verwies. Hier hatte der NRW-Fußball mit dem Motiv des Magnus-Effekt Akzente gesetzt. "Passend zur Fußball-EM hat mir endlich jemand erklärt, wie die Profis und Amateure es schaffen, den Freistoß so kunstvoll um die Mauer zu zirkeln. Vielen Dank für die Veranschaulichung des Magnus-Effekts", sagte der LSB-Präsident mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

Korfmacher freute sich, dass auch im neuen Präsidium verlässliche Menschen vertreten sind. Diese Wahl sei ein Ausdruck von Kontinuität und Verlässlichkeit. Die neuen Präsidiumsmitglieder sind allen wohl bekannt und werden geschätzt. Sie haben sich bereits mehrfach durch herausragenden Einsatz in ihren Landesverbänden ausgezeichnet.

Auf dem Verbandstag wurden einige Ehrungen ausgesprochen: Hier gratulieren Präsident Hermann Korfmacher (li.) und Schatzmeister Franz-Josef Kuckelkorn (re.) Heinz Keppmann (mitte) zur Goldenen Ehrennadel.
Auf dem Verbandstag wurden einige Ehrungen ausgesprochen: Hier gratulieren Präsident Hermann Korfmacher (li.) und Schatzmeister Franz-Josef Kuckelkorn (re.) Heinz Keppmann (mitte) zur Goldenen Ehrennadel.

Als Vizepräsidenten fungieren die Präsidenten der Landesverbände Alfred Vianden (FVM), Peter Frymuth (FVN) und Gundolf Walaschewski (FLVW). Neu ins WDFV-Präsidium wurden Holger Bellinghoff als Vorsitzender des Jugendausschusses, Dr. Niels Lange (Vorsitzender Freizeit- und Breitensportausschuss) und Thomas Küpper (Vorsitzender Satzungsausschuss) berufen. Alle Wahlen fanden einstimmig statt.

Mehr zu den Ehrungen auf dem Verbandstag lesen Sie hier!

Für ihr Engagement bedankte sich der WFLV bei Franz Josef Probst, Manfred Deister, Hans Gerhard Schulz, Klaus Jahn und Dr. Stephan Osnabrügge, die nicht mehr für das Präsidium kandidierten. Manfred Deister, Wilfried Masuch und Friedrich-Wilhelm Stelkens wurden für ihre verdiente Arbeit mit dem WFLV-Ehrenring ausgezeichnet.

Das Präsidium verlieh die Goldene Ehrennadel an Klaus Jahn, Heinz Keppmann, Reiner Meis, Franz Josef Probst und Hans Gerhard Schulz. Die Silberne Ehrennadel erhielten Dieter Cramer, Hans Günter Drießen und Bernd Krieger.

Mit großem Applaus stimmten die Delegierten auf dem Verbandstag dem Antrag zu, Klaus Jahn und Franz Josef Probst mit der Ehrenmitgliedschaft des Verbandes auszuzeichnen.

Auf dem Verbandstag wurden weitere wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Es ist das Ziel des WDFV, dass er als Dachverband seiner Mitgliedsverbände seine herausragende Stellung im Fußball nicht nur innerhalb Nordrhein-Westfalens, sondern auch auf bundesdeutscher Ebene festigt und weiter ausbaut", erläuterte Hermann Korfmacher: "Ich bin gerne Präsident dieses starken Westdeutschen Fußballverbandes – und freue mich auf die nächsten drei Jahre intensiver Arbeit."

Text und Fotos: WDFV

Spielberechtigungen Regionalliga West