Westdeutscher Fussballverband e.V.
Leichtathletik 18.02.2016

Alexandra Wester: "Die sieben Meter sind möglich"

Weitsprung-Shooting-Star

Mit 6,95 Metern hat Weitspringerin Alexandra Wester beim ISTAF Indoor für den Höhepunkt aus deutscher Sicht gesorgt. Die 21-Jährige knackte damit nicht nur die Norm für die Hallen-WM in Portland (USA; 17. bis 20. März), sondern setzte sich nach einer Verbesserung um 23 Zentimeter auch an die Spitze der Weltjahresbestenliste. Nur zwei Deutsche sprangen jemals weiter als sie. Welchen Anteil ihr Coach Charles Friedek an der Leistungssteigerung hat, warum der perfekte Sprung in Berlin noch nicht dabei war und warum sie anders als viele andere DLV-Athleten fest mit einem Start in Portland plant, erzählt die Kölnerin im Interview mit leichtathletik.de.

Wie haben sich die 6,95 Meter beim ISTAF Indoor für Sie angefühlt?

Alexandra Wester: Es war extrem befreiend. Eine solche Weite hatte ich nicht erwartet. Mein Ziel für die Hallensaison waren eigentlich die 6,75 Meter gewesen und damit die Norm für die Hallen-WM in Portland. Dass ich in Berlin noch so viel weiter gesprungen bin, hätte ich vorher nicht für möglich gehalten. Ich muss das jetzt erst einmal realisieren.
6,95 Meter sind 23 Zentimeter weiter als Ihre vorherige Bestmarke. Wie erklären Sie sich diese Leistungsexplosion?

Alexandra Wester: Ich glaube, es ist die Kombination von meinem Trainer Charles Friedek und mir. Wir sind ein tolles Team und arbeiten super zusammen. Mit seiner Hilfe habe ich meine Technik stark verbessern können. Beim ISTAF Indoor habe ich das zum ersten Mal auch im Wettkampf anwenden können. (Interview: Philip Häfner für leichtathletik.de)

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