Westdeutscher Fussballverband e.V.
Futsal 08.03.2017

Am UFC Münster führt kein Weg vorbei

FRAUEN FUTSALLIGA WEST

Jubel der Meisterinnen: Marianne Finke-Holtz (rechts) aus dem WDFV-Präsidium gratuliert dem souveränen Titelverteidiger UFC Münster. (Foto: Georg von Coelln)
Jubel der Meisterinnen: Marianne Finke-Holtz (rechts) aus dem WDFV-Präsidium gratuliert dem souveränen Titelverteidiger UFC Münster. (Foto: Georg von Coelln)

Auch die zweite Saison der FRAUEN FUTSALLIGA WEST wurde von den Spielerinnen des UFC Münster dominiert. Mit elf Siegen und immerhin einem Unentschieden holten sie sich die Meisterschale bei einem Torverhältnis von 76:10. Vizemeister wurden die Frauen vom anderen Universitäts-Futsal-Club aus Paderborn. Die Ostwestfalen, die ihre erste Saison in der Liga absolviert haben, machten schnell deutlich, dass sie den starken Münsteranerinnen Paroli bieten wollten. Und das gelang auch im Ansatz, denn durch ein 2:2 am 15. Spieltag brachten sie dem Favoriten aus dem Münsterland den ersten Punktverlust überhaupt in der westdeutschen Frauenfutsalliga bei.

Mit 16 Punkten Abstand folgt dann die weibliche Vertretung der Holzpfosten aus Schwerte auf dem dritten Platz vor dem GTSV Essen, einem Gehörlosenteam mit einigen Spielern aus der Futsal Nationalmannschaft der Gehörlosen.

Auf den weiteren Plätzen folgen Futsal Panthers Köln (5), Fortuna Düsseldorf (6) und Futsalicious Essen auf dem siebten Rang.

Durch den Rückzug der Mannschaften von Alemannia Aachen bereits vor der Saison und Pegasus Westfalia Hagen Anfang dieses Jahres wurden die Spielanteile der Teams leider stark reduziert. Durch die zweite Auflage des Frauen Futsal Pokals, der offen ausgeschrieben wird und Anfang Mai wieder starten soll, hofft man auf neue Frauenteams, die an der rasanten Hallenfußballvariante Gefallen finden.

WDFV

 

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