Westdeutscher Fussballverband e.V.
Freizeit- und Breitensport 03.02.2014

Im Zeichen von Gesundheit und DFB-Masterplan

WFLV-F+B-Klausurtagung

Klaus Jahn zog nach einer arbeitsintensiven Klausurtagung ein zufriedenstellendes Fazit.

23 Vertreter aus den F+B Ausschüssen der WFLV-Landesverbände konnte Klaus Jahn, F+B Ausschussvorsitzender am 31. Januar und 1. Februar 2014 zu einer 2-tägigen Klausurtagung in der Sportschule Wedau begrüßen. Diese Klausurtagung ist inzwischen eine gute Tradition: Alle drei Jahre nach den Verbandstagen bietet der WFLV den neuen und alten Mitarbeitern in den F+B Ausschüssen der Landesverbände eine Plattform, sich zum einen kennenzulernen und zum anderen über aktuelle Themen und Ziele für die nächsten drei Jahre im Freizeit- und Breitensport auszutauschen.

Los ging es am Freitagabend mit einem Workshop im Rahmen des LSB Programms „Bewegt gesund bleiben in NRW!“. Klaus-Peter Uhlmann, freiberuflicher Referent beim LSB, stellte seine Sicht eines „Gesundheitsfördernden Lebensorts – Sportverein“ vor. Dabei gelang es ihm, die Vision eines gesundheitsfördernden Sportvereins konkret fassbar zu machen und neue Impulse zu setzen. Die sich anschließende angeregte Diskussion machte deutlich, dass er den Nerv getroffen hatte. Er zeigte Wege auf, wie sich der eigene Sportverein als zuverlässige und qualitätsbewusste Kraft für Sport und Gesundheit in der öffentlichen Wahrnehmung darstellen kann.

Am Samstagvormittag hatte Michael Blomeier, Mitglied im WFLV F+B Ausschuss für den FLVW (Leichtathletik), Gelegenheit, den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern  die Leichtathletik Breitensportkonzeption nahezubringen. Er verwies besonders auf die auf WFLV-Ebene erarbeiteten Lehrgangsmanuale zu Laufen, Walking und Nordic Walking, die inzwischen bundesweit Anerkennung finden.

Vom Amateurkongress zum DFB Masterplan hieß es dann im weiteren Verlauf des Samstagvormittags. Nachdem die für den F+B Bereich relevanten Inhalte des DFB-Masterplans von Claus Adelmann, F+B Referent beim FVM, vorgestellt wurden, ging es in den anschließenden Arbeitsgruppen darum, Konsequenzen aus den Themenfeldern „Kommunikation“, „Entwicklung Spielbetrieb“ und „Vereinsservice“ für den eigenen Arbeitsbereich herauszuarbeiten. Hier lagen die Schwerpunkte bei der Weiterentwicklung von Futsal auf Regional- und Landesverbandsebene und der Umsetzung eines flächendeckenden Spielbetriebs für den Altherren- und Ladies Ü30-Bereichs.

„Bei den großen Themen liegen der WFLV und seine Landesverbände auf einer Wellenlänge“, resümierte ein zufriedener Klaus Jahn nach einer arbeitsintensiven Klausurtagung, „der Freizeit- und Breitensport im Westen ist gut aufgestellt!“

Spielberechtigungen Regionalliga West