Westdeutscher Fussballverband e.V.
Herren-Regionalliga West 26.07.2016

"Die Regionalliga West ist eine Erfolgsstory mit großen Emotionen"

Grußwort von WFLV-Präsident Hermann Korfmacher an Vereine und Fans

Die fünfte Saison der Regionalliga West wird am Freitag (29. Juli/Anpfiff: 19.00 Uhr) mit dem Match Wuppertaler SV - Viktoria Köln eröffnet. In seinem Grußwort zum Saisonstart an die Vereine und Fans der Liga unterstreicht Hermann Korfmacher, Präsident des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes (WFLV), seine Vorfreude und rechnet mit einer erneuten Steigerung von Attraktivität und Popularität der Spielklasse. Das können die Vereine nutzen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Sportfreundinnen und liebe Sportfreunde,

in der bereits fünften Saison nach Gründung der Regionalliga West in der heutigen Form ist mit einer erneuten Steigerung von Attraktivität und Popularität zu rechnen. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass der renommierte TV-Sender SPORT1 die Regionalliga bereits als „Champions League des Amateurfußballs“ bezeichnet hat. Der WFLV ist als Träger der Regionalliga West sehr froh, dass die Kooperation mit SPORT1 als unserem Medienpartner auch für die Saison 2016/2017 fortgesetzt wird. Das garantiert allen Vereinen und somit der gesamten Liga genau jene hohe Aufmerksamkeit, die sie auch verdient.

WFLV-Präsident Hermann Korfmacher freut sich auf den Saisonstart. (Foto: WFLV/Gdawietz)
WFLV-Präsident Hermann Korfmacher freut sich auf den Saisonstart. (Foto: WFLV/Gdawietz)

Die Erfolgsstory mit großen Emotionen, Traditionsklubs und jede Menge Geschichten rund den Amateurfußball wird somit fortgesetzt. Und das ist gut so. Die Live-Übertragungen von Spielen aus unserer Regionalliga West sind schließlich stets Garanten für Top-Einschaltquoten. Ich freue mich, dass wir durch unsere Partnerschaft mit SPORT1 weiter gemeinsam Maßstäbe im Amateurfußball setzen können. Mit ein bisschen Stolz können wir darauf verweisen, dass auf Initiative des WFLV 2012 die Live-Berichterstattung mit einem Spiel aus der Regionalliga West bei SPORT1 gestartet wurde. Längst haben sich auch die Träger der Regionalligen Nord, Südwest und Süd mit ihren Staffeln diesem gewinnbringenden Konzept angeschlossen.

Die Bilanz unseres Medienpartners liest sich ebenfalls sehr positiv und die Quoten-Bestmarken in der Saison 2015/2016 sprechen für sich. Die durchschnittlichen Reichweiten der Regionalliga auf SPORT1 haben 2015/2016 eine Rekordmarke erreicht: Die durchschnittlichen Reichweiten bei den Zuschauern steigerten sich von 290.000 in der Saison 2013/2014 auf 350.000 Zuschauer in der abgelaufenen Saison. Ich bin davon überzeugt, dass weitere Steigerungen möglich sind. Sowohl vor den Fernsehgeräten, als auch und vor allem in den Stadien.

Viele Klubs bieten Gänsehautstimmung

Denn das Publikum fiebert nach der Fußball-Europameisterschaft auch den attraktiven Spielen in der Regionalliga West entgegen. Die Voraussetzungen sind perfekt. Schließlich haben wir mit der Regionalliga West eine Marke geschaffen, die durch einzigartige Aspekte überzeugt. Bei uns im Westen ist eine Fülle an Vereinen vertreten, die zu Recht den Anspruch haben, zu den Top 50 in Deutschland zu gehören. Die Regionalliga West garantiert eine ungeheure Tradition, viele Klubs bieten schon beim Blick in deren Historie Gänsehautstimmung. Alemannia Aachen, RW Essen, RW Oberhausen, der Wuppertaler SV und die SG Wattenscheid haben einst die Bundesliga bereichert. Sie alle hegen – über kurz oder lang – den Plan, mal wieder höherklassig auflaufen zu können.

Es ist in diesem Zusammenhang schön, dass mit es dem Wuppertaler SV ein ebensolcher Traditionsklub aus der Oberliga zurück in die Regionalliga West geschafft hat. Es zeichnet die Vereine in NRW aus, dass sie Rückschläge verkraften und immer wieder aufstehen können. Neben Wuppertal möchte ich bei dieser Gelegenheit die weiteren Aufsteiger Bonner SC, TSG Sprockhövel und mit den Sportfreunden Siegen einen weiteren prominenten Rückkehrer herzlich begrüßen. Alle Aufsteiger haben sehr akribisch darauf hingearbeitet, in den erlesenen Regionalliga-Kreis zu gelangen.

Vereine können ihre Partner ins beste Rampenlicht setzen

Die Vereine aus der Regionalliga West können nun die Möglichkeit dieser vierthöchsten Staffel nutzen, um sich und ihre Partner ins beste Rampenlicht zu setzen. Voraussetzung ist die notwenige Flexibilität bei der Spielplangestaltung. Davon profitiert die Solidargemeinschaft aller 18 Klubs in der Regionalliga West. Ich setze auf das harmonische Zusammenspiel der beteiligten Vereine, Schiedsrichter, Behörden, der Polizei, Sicherheitskräften und Medien mit dem WFLV.

Allen Mannschaften, Trainern, Betreuern und Verantwortlichen der Klubs wünsche ich - in Verbindung mit einem herzlichen Dank an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer - den bestmöglichen Erfolg. Die Zuschauer, Fans und Medienvertreter mögen spannende Spiele mit zahlreichen sportlichen Höhepunkten sehen.

Ihr

Hermann Korfmacher

- WFLV-Präsident -

Spielberechtigungen Regionalliga West