Westdeutscher Fussballverband e.V.
eFootball 06.08.2019

Mohammed "MoAuba" Harkous aus Bochum holt WM-Titel

FIFA eWorld Cup

Überraschungs-Weltmeister: Mohammed MoAuba Harkous holte den WM-Titel (Archivfoto: Getty Images)
Überraschungs-Weltmeister: Mohammed MoAuba Harkous holte den WM-Titel (Archivfoto: Getty Images)

Der deutsche eNationalspieler Mohammed "MoAuba" Harkous (22) hat als erster Deutscher beim FIFA eWorld Cup den WM-Titel in der Simulation "FIFA 19" gewonnen. Er ist Profi von Werder Bremen, wohnt und lebt aber in Bochum und untermauert, dass der EFootball in Nordrhein-Westfalen eine breite Basis hat. Im DFB.de-Interview spricht Mohammed Harkous mit Redakteur Tobias Bach über die Feier, die Wünsche seiner Familie und darüber, wer sein Lieblingsspieler bei FIFA ist.

Der Westdeutsche Fußballverband e.V. veranstaltet in diesem Jahr erstmalig den WDFV-eFootball-Cup. Es ist Eile geboten, denn die Anmeldungen für die vier Qualifikationsturniere sind nicht mehr lange geöffnet. Die besten Teams qualifizieren sich für das Finale im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Alles zum WDFV-eFootball-Cup finden Sie hier!

DFB.de: Wie fühlt man sich als Weltmeister, Herr Harkous?

Mohammed "MoAuba" Harkous: Ich bin relativ tot. Das Turnier war schon anstrengend, dann hatte ich noch eine lange Nacht. Wir haben extrem krass gefeiert. Ich den WM-Titel, Michael "Megabit" Bittner seinen Geburtstag. Das war eine Megaparty. Um fünf Uhr gingen die Lichter an, dann sind wir nach Hause. Sonst hätten wir noch länger gefeiert. Ich lag noch lange im Bett und habe alles Revue passieren lassen. Ich hatte ein bisschen Angst davor einzuschlafen, um dann aufzuwachen und zu erkennen, dass alles nur ein Traum war. Es war einfach ein heftiger Tag, einer der schönsten in meinem Leben.

DFB.de: Deutschland gehört zu den etablierten Spitzennationen in FIFA, bisher gab es aber noch nie einen deutschen Weltmeister. Mit diesem Erfolg haben Sie Geschichte geschrieben. 

Harkous: Auch, wenn es schon vier deutsche Weltmeister gegeben hätte, wäre ich genauso glücklich gewesen. Ich glaube aber, dass es für den deutschen eSport sehr wichtig war. Wir haben relativ starke Spieler, aber noch nie so ein großes Turnier gewonnen. Jetzt haben die Leute noch mehr Respekt vor uns, als sowieso schon, weil wir zuletzt immer schon die meisten WM-Teilnehmer gestellt haben.

Fortsetzung: Das komplette Interview lesen Sie hier auf der DFB-Homepage!

 

Spielberechtigungen Regionalliga West